Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel

<div>Um Deutschland von seiner wilden Seite kennenzulernen, braucht es genau vier Tage. So lange dauert es, um den Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel zu erwandern. Vier Tagesetappen mit Strecken zwischen 18 und 25 Kilometern führen einen durch fast unberührte Natur und unterschiedlichste Landschaften: die Narzissenwiesen und Nadelwälder im Süden, die&nbsp;<a href="https://mobil.deutschebahn.com/region/west/rheinland/nationalpark-eifel">Flusslandschaften</a>&nbsp;im Zentrum sowie das Grasland und die Laubwälder im Norden. Wer es gemütlicher angehen möchte, gönnt sich zwischendurch einen Faulenzer-Tag in den Höfen der Ortschaften entlang des Trails. Dann bleibt beispielsweise auch Zeit für eine Schiffahrt über den&nbsp;<a href="https://mobil.deutschebahn.com/region/west/rheinland/detmold-7f164708-e74d-4501-9d23-2e856d87434b">Rurstausee</a>&nbsp;oder für den Besuch im&nbsp;<a href="https://mobil.deutschebahn.com/region/west/rheinland/vogelsang">Informationszentrum des Nationalparks</a>&nbsp;auf dem Berg Erpenscheid.&nbsp;<br><br>Besonders im Frühling ist die Tour lohnenswert. Denn dann zeigt sich der Nationalpark Eifel in einem leichten Gelbstich. In den Bachtälern blühen Millionen von Wildnarzissen – besser bekannt als Osterglocken, wie sie in den Gärten blühen. In der Natur findet man diese Blumen jedoch nur noch selten. Wer das gelbe Blütenmeer sehen will: Die Eifel ist bequem mit der Bahn erreichbar und bietet vor Ort gute Mobilität mit Bus und Zug.<br><br><br></div>