24 Stunden Bielefeld

<div>Was tun, wenn nur ein Tag bleibt, um die größte Stadt Ostwestfalens kennenzulernen, die es laut eines Internetgerüchts gar nicht gibt? Wir haben die besten Tipps zusammengetragen wie man 24 Stunden in Bielefeld am besten nutzt.<br><br>Der Tag beginnt im Heimat-Tierpark Olderdissen. Wahrscheinlich der einzige Ort in Ostwestfalen, an dem man Alpenmurmeltiere beobachten kann – und weitere 90 Tierarten, von denen man manche in der freien Wildbahn mittlerweile vergebens sucht. Der Park ist ganztägig geöffnet, der Eintritt frei.&nbsp;<br><br>Danach geht es für einen Bummel in die Altstadt – zu den Giebelhäusern des Alten Markts. Wer hier in der Sonne seinen Kaffee trinkt, wähnt sich viel weiter südlich. Seit 1974 findet im alten Kern von Bielefeld am letzten oder vorletzten Maiwochenende der Leinewebermarkt statt, eine Mischung aus Kirmes, Kleinkunst und Musik mit jährlich bis zu 350.000 Besuchern. &nbsp;<br><br>Nach dem Besuch der Altstadt wird es ein wenig anstrengend: 60 Meter über der Stadt thront die&nbsp;<a href="https://mobil.deutschebahn.com/region/west/bielefeld/sparrenburg-bielefeld-2e70eb93-54ec-4b49-8159-5137fcb9e1d9">Sparrenburg</a>, die im Jahr 1256 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Aufstieg lohnt vor allem wegen des Ausblicks (Foto), der den letzten gültigen Beweis dafür liefert, dass Bielefeld wirklich existiert. Das Betreten des Burghofs ist kostenlos möglich, der Eintritt zum Burgturm beträgt 1,50 Euro.&nbsp;<br><br>Wer danach Lust auf ein wenig Action hat, ist am&nbsp;<a href="https://mobil.deutschebahn.com/region/west/bielefeld/bielefeld-skatepark-am-kesselbrink">Skaterpark Kesselbrink</a>&nbsp;an der richtigen Adresse. Dort kann man zusehen, wie sich ambitionierte Skater und BMX-Fahrer in der Halfpipe, an Ramps oder Slides verausgaben. Und wer genug Mut hat, kann dort natürlich selbst einen Stunt wagen.&nbsp;<br>&nbsp;<br><br></div>