Nöttinger Viehweide

Die Nöttinger Heide, auch Nöttinger Viehweide genannt, ist ein Naturschutzgebiet im Bereich der oberbayerischen Stadt Geisenfeld. Die typische Heidelandschaft wurde bereits im Mittelalter durch intensive Beweidung geprägt. Bis zur Säkularisation 1803 befand sich das Gebiet im Besitz des Klosters Geisenfeld. Überwiegend findet sich in der Nöttinger Heide Trockenrasen mit dem typischen Besenheidekraut, mit Wacholderbüschen und markanten Einzelbäumen. Dieses Gebiet in unmittelbarer Nähe der Industriegebiete von Ingolstadt und Manching ist ideal für Spaziergänge und Radtouren, aber immer noch eine echte Oase der Ruhe und Friedlichkeit.