Bodensee

<div>„Ich habe den Bodensee erst durch meinen Freund (den „Stromberg“-Schauspieler Oliver Wnuk, Anm. d. Redaktion) kennengelernt. Sein Vater hat dort ein Boot, mit dem wir häufiger herausgefahren sind. Ich komme aus Erfurt, das auch eine wunderschöne Stadt ist, aber das Lebensgefühl am Bodensee, mit der Ruhe und den Bergen, passt besser zu mir. Besser auch als das Leben in Berlin, wo ich seit 15 Jahren wohne. Hier schlägt dir die Stadt manchmal regelrecht ins Gesicht. Und auch wenn ich in Berlin immer noch etwas Neues entdecken kann, halte ich es für familienfreundlicher und angenehmer, am Bodensee zu sein. Vielleicht werde ich dort irgendwann einmal leben.“&nbsp;<br><br>Yvonne Catterfeld erhielt in ihrer Karriere bereits zahlreiche und renommierte Preise für ihre Leistungen als Musikerin und Sängerin, wie den Echo und zweimal den Bambi. In ihrer 13-jährigen Musik- und Filmkarriere veröffentlichte die 37-Jährige sechs Studioalben und landete mehrere Nummer-eins-Hits. Vor allem aber überraschte und überzeugte die Sängerin Kritiker und Publikum bei „Sing meinen Song“ durch ihre soulige Stimme und Vielseitigkeit. Beim Bundesvision-Contest wurde sie mit ihrem Song „Lieber so“ auf den dritten Platz gewählt, ihr gleichnamiges Studioalbum erreichte „Gold“, ihr neues Album „Guten Morgen Freiheit“ erscheint Anfang März. Seit 2016 agiert sie als Coach bei der Musikshow „The Voice of Germany“.</div><h3>Yvonne Catterfeld: vielseitige Schauspielerin und Sängerin</h3><div>Zudem ist Yvonne Catterfeld als Schauspielerin erfolgreich in unterschiedlichsten Rollen: Sie spielte unter anderem in Kinoproduktionen wie „Das Leben ist zu lang“ von Dani Levy, in der Neuverfilmung des Klassikers „The Beauty &amp; The Beast“ an der Seite der französischen Kinostars Vincent Cassel und Lea Seydoux und war in mehreren Hauptrollen in diversen TV-Filmen zu sehen. Dabei suchte und fand sie besondere Herausforderungen in Rollen, in denen sie stets neue Facetten zeigen konnte: In einer Doppelrolle des Mysterythrillers „Das Geheimnis des Königsees“, als Kommissarin an der Seite von Richie Müller („Schatten der Gerechtigkeit“), als Blinde im Weihnachtsfilm „Engel sucht Liebe“, als Frau eines Terroristen im TV-Politthriller „Die Frau des Schläfers“, als Lotte Hass in „Das Mädchen auf dem Meeresgrund“, als Spionin im Kriegsdrama „Am Ende die Hoffnung“ oder als alte Frau in der Komödie „Plötzlich 70“.&nbsp;<br><br>Außerdem war die vielseitige Schauspielerin an der Seite von Devid Striesow und Maxim Mehmet in dem Kinofilm „Sputnik“ zu sehen, der bei der Berlinale 2014 ausgezeichnet wurde. Es folgten der Zweiteiler „Pfeiler der Macht“ nach einer Romanvorlage des Bestsellers von Ken Follett, der 2016 ausgestrahlt wurde, und Ben Verbongs Kinoproduktion „Die Trapp-Familie – Ein Leben für die Musik“ – ein Biopic über die berühmte Trapp-Familie (The Sound of Music). Zuletzt war sie in der ARD zu sehen als TV-Ermittlerin in dem neuen Görlitzer Krimiformat „Wolfsland“ an der Seite von Götz Schubert, das 2017 seine Fortsetzung finden wird.</div>