Nationalpark Bayerischer Wald

<div><figure class="attachment attachment-content" data-trix-attachment="{&quot;content&quot;:&quot;<iframe width=\&quot;100%\&quot; height=\&quot;166\&quot; scrolling=\&quot;no\&quot; frameborder=\&quot;no\&quot; src=\&quot;https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/289725309&amp;amp;color=ff5500&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;hide_related=false&amp;amp;show_comments=false&amp;amp;show_user=true&amp;amp;show_reposts=false\&quot;></iframe>&quot;,&quot;contentType&quot;:&quot;soundcloud&quot;}" data-trix-content-type="soundcloud"><iframe scrolling="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/289725309&amp;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" frameborder="no" width="100%" height="166"></iframe><figcaption class="caption"></figcaption></figure>Äste knacken, Blätter rascheln im Wind, ein Bächlein plätschert und während oben der Milan kreist, streifen am Boden die Füchse durchs Gebüsch. Eine Ricke ruft, langsam wird es Nacht und der Waldkauz macht sich bemerkbar. Das alles erleben die Hörer beim akustischen Spaziergang durch den Bayerischen Wald, den der DJ, Musikproduzent und Komponist Stefan Eichinger zusammen mit Co-Autor Rossano Snel für DB MOBIL kreiert hat. Eichinger hat selbst als Kind viel Zeit mit seinem Vater im Bayerischen Wald verbracht, und auch heute noch streift er gerne mit seinem Hund durch den Mischwald, genießt die vielseitige Natur. Dies ist Eichingers zweite Zusammenarbeit mit DB MOBIL, 2015 komponierte er bereits die "Ruheinsel" für das Magazin der Deutschen Bahn. Wenn er nicht gerade Musik für verschiedene Filme und Dokumentationen komponiert, produziert er unter dem Künstlernamen Lopazz Clubhits.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</div><div><br>Der Nationalpark Bayerischer Wald an der deutsch-tschechischen Grenze wurde im Jahr 1970 als erster deutscher Nationalpark eröffnet und umfasst eine Fläche von 24.000 Hektar. Die Philosophie des Parks lautet „Natur Natur sein lassen“. Dementsprechend ist der Wald in seiner Entwicklung ganz sich selbst überlassen: Hier sieht man umgestürzte Bäume, abgestorbenes Gehölz und vom Borkenkäfer kahl gefressene Schneisen – eben Gebiete abseits eines von Menschenhand gepflegten Nutzwaldes. Wolliges Reitgras bildet dichte Teppiche, seltene Pilze, Vögel und Insekten bevölkern den Wald. In Deutschland eigentlich gänzlich ausgerottet, konnte sich der Biber in dieser einzigartigen Schutzzone wieder ansiedeln. Je nach Höhenlage gibt es Aufichtenwälder, Bergmischwälder und Bergfichtenwälder. Auf dem Urwalderlebnisweg Watzlik-Hainin kann man die letzten Urwaldriesen des Bayerischen Waldes bestaunen: 500 Jahre alt, über 50 Meter hoch und mit einem Stammumfang von mehr als sieben Metern. Von den Besucherzentren bei Ludwigsthal und Neuschönau führen die Wege an Freigehegen mit Luchsen, Bären und Rotwild vorbei, teilweise sogar hindurch. Insgesamt verfügt der Nationalpark über ein gut 300 Kilometer langes Netz aus markierten Wanderwegen, auf denen die Besucher die Natur erleben können.</div>