Timmendorfer Strand

<blockquote>„Der Timmendorfer Strand ist mein Lieblingsort, denn das war eine berufliche Station, die sehr wichtig war für mich.“&nbsp;</blockquote><div><br>Die Veredelung der deutschen Küche hat sich Nelson Müller als Mission vorgenommen. „Sie ist viel besser als ihr Ruf“, sagt er im exklusiven Interview mit der DB MOBIL. Für den berühmten Sterne- und TV-Koch haben es Rouladen und Sauerkraut längst verdient, international beachtet zu werden.&nbsp;<br><br>Nelson Müller war gerade einmal vier Jahr alt, als er – Sohn ghanaischer Eltern – im schwäbischen Plieningen, landete. Seine leiblichen Eltern zogen weiter nach London - Nelson wurde von der Familie Müller adoptiert. Bereits im Kindesalter kochte er und lieferte sich mit seinen Stiefschwestern Wettkämpfe darin, wer die besten Klöße und Spätzle zubereiten kann. Müller machte in Stuttgart eine Lehre zum Koch und lernte im Rahmen unterschiedlicher Stationen von erfahrenen Köchen, wie in der Sterneküche auf Sylt.&nbsp;<br><br>In Essen eröffnete er seine eigenen Restaurants „Die Schote“ und „Müllers auf der Rü“, in denen er klassische, deutsche Gerichte veredelt. Sich selber bezeichnet er als sehr schwäbisch und erklärt im Interview, dass die Schwaben, er eingeschlossen, alles besser machen möchten, was sie anfangen.&nbsp;<br><br>Nelson Müller ist bei zahlreichen TV-Shows wie „Die Küchenschlacht“, „Grill den Profi“ oder „Masterchef“ zu sehen. Darin steht der sympathische Koch entweder selber am Herd oder bewertet andere Köche. Außerdem ist er Moderator der Rateshow „Kennste den?“ auf ZDF neo. Insgesamt steht er 130 Tage im Jahr vor der Kamera und ist ein wandelndes Energiebündel.&nbsp;</div>