Schrevenpark, Kiel

Entenfüttern ist nur etwas für Pensionäre? Von wegen! Im Kieler Schrevenpark passiert das generationenübergreifend – und zwar am Schreventeich, einem natürlichen Gewässer, das dem Park zu seinem Namen verholfen hat. Als die Stadt Kiel um 1900 erweitert wurde, hat man bereits Pläne für einen Park um den Teich entwickelt. Nach dem Krieg wurde dann der zerstörte Hohenzollernpark vereinfacht wiederhergestellt und im Dezember 1947 in Schrevenpark umbenannt. Mittlerweile ist eine der ältesten Grünanlagen Kiels zu einem beliebten Treffpunkt geworden. Das Areal wird im Sommer zum stimmungsvollen Come-together von Grillfans, Bongospielern, Einradfahrern, Jongleuren und Bohemiens aller Couleur. Ein Spielplatz, eine Boule-Anlage und ein Planschbecken bieten zusätzlich vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv im Freien zu betätigen.