Övelgönne

<blockquote>"Övelgönne - für mich der schönste Strandabschnitt der Elbe. Und der daneben liegende Hamburger Stadtteil Blankenese. Dort bin ich aufgewachsen."&nbsp;</blockquote><div>Im neuen Kinofilm "3 Tage in Quiberon" spielt Marie Bäumer die weltberühmte Sissi-Darstellerin Romy Schneider. Im exklusiven Titelinterview mit DB MOBIL erklärt Bäumer, wieso sie sich lange Zeit gesträubt hat, diese Rolle zu spielen, warum sie nach Frankreich auswanderte und wie sehr sie das deutsche Schwarzbrot vermisst.<br>Geboren ist Henrike Marie Bäumer in Düsseldorf, wächst aber in Hamburg auf. Ihr Vater ist Architekt, ihre Mutter eine Ergotherapeutin. Als Bäumer mit sieben Jahren "Pippi Langstrumpf", eine Romanverfilmung nach Astrid Lindgren, im Kino sieht, weiß sie: Sie wird Schauspielerin. Ihr Kinodebüt hat sie 1996 mit "Männerpension", 2001 folgt ihr Durchbruch als Bardame in "Der Schuh des Manitu". Der Film "3 Tage in Quiberon" (Kinostart am 12. April) konzentriert sich auf eine kurze Zeitspanne im späten Leben von Romy Schneider und basiert inhaltlich auf einem "Stern"-Interview aus dem Jahr 1981, rund ein Jahr vor dem frühen Tod von Romy Schneider.Das Biopic erzählt den Ablauf und die Umstände des Gesprächs in einem bretonischen Kurhotel.<br><br>Zu Frankreich, Drehort des Films und Heimatland von Romy Schneider, hat Marie Bäumer auch einen persönlichen Bezug: Mit 17 macht sie eine Radtour durch die Bretagne in Frankreich und träumt davon, eines Tages in dem Land zu leben. Im Erwachsenenalter lässt Marie Bäumer ihren Wunsch Wirklichkeit werden: Bereits seit elf Jahren wohnt sie in der provenzalischen Gemeinde L'Isle-sur-la-Sorgue. Hier findet auch das Interview mit der DB MOBIL statt. Im Gespräch erklärt sie, dass sie so banale Dinge wie leichten Nieselregen in Hamburg vermisst.&nbsp;</div>