<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DB mobil</title>
	<atom:link href="http://mobil.deutschebahn.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mobil.deutschebahn.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Jun 2013 10:59:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Leben in Bildern</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/leben-in-bildern/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/leben-in-bildern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 19:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14665</guid>
		<description><![CDATA[Die Hochkultur der Malerei und die Popul&#228;rkultur des Comics verm&#228;hlen sich immer wieder, wenn Comic-Zeichner sich dem Leben und Werk von Malern widmen. In j&#252;ngster Zeit tritt dieses Ph&#228;nomen vermehrt auf. Was suchen grafische Erz&#228;hler bei Munch, Schwitters, Chagall, Picasso oder Schiele? Wer einen K&#252;nstler verehrt, tut dies meist aus Begeisterung f&#252;r dessen Werk. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hochkultur der Malerei und die Popul&auml;rkultur des Comics verm&auml;hlen sich immer wieder, wenn Comic-Zeichner sich dem Leben und Werk von Malern widmen. In j&uuml;ngster Zeit tritt dieses Ph&auml;nomen vermehrt auf. Was suchen grafische Erz&auml;hler bei Munch, Schwitters, Chagall, Picasso oder Schiele?</strong></p>
<dl id="attachment_14669" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14669" alt="(c) Steffen Kverneland, Joann Sfar/Avant-Verlag; Xavier Coste/Knesebeck Verlag" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/munch_schiele-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; Steffen Kverneland, Joann Sfar/Avant-Verlag; Xavier Coste/Knesebeck Verlag</p><p class="img-description">Nicht melancholisch, nicht irre: »Munch« von Steffen Kverneland (l.). Expressiv b&uuml;rgerlich: »Egon Schiele – Ein exzessives Leben« von Xavier Coste.</p></dd></dl>
<p>Wer einen K&uuml;nstler verehrt, tut dies meist aus Begeisterung f&uuml;r dessen Werk. Das gro&szlig;e Interesse am Leben desjenigen, der hinter diesem Werk steht, hat verschiedene Motive: Dem einen vermitteln die Eckdaten und Lebensumst&auml;nde des K&uuml;nstlers Interpretationsm&ouml;glichkeiten, dem anderen er&ouml;ffnen sich wom&ouml;glich Verbindungen zum eigenen Werdegang, dem dritten zu seinen pers&ouml;nlichen Haltungen und Gef&uuml;hlen. In jedem Fall aber lernt man einen Menschen und seine Zeit besser kennen.</p>
<p>Eine besondere Dimension gewinnt eine K&uuml;nstlerbiografie hinzu, wenn sich ein Comic-Zeichner ihrer annimmt. Es geht dann n&auml;mlich nicht nur um die dargestellte Pers&ouml;nlichkeit, sondern auch um das Metier des Comic-K&uuml;nstlers, um die Weise, wie er sich selbst ausdr&uuml;ckt und seine Erlebnisse verarbeitet. Dieses gleichzeitige Erz&auml;hlen und Darstellen ist spannend, weil es noch eine weitere Wahrnehmungsebene &ouml;ffnet. So kann der Comic-Zeichner – wenn es zum Beispiel um die Biografie eines Malers geht – dessen Stil aufgreifen, ihn aber auch bewusst ausklammern. Das beste Umfeld f&uuml;r das Erscheinen solcher Lebensgeschichten sind die Jubil&auml;en oder gro&szlig;en Ausstellungen ber&uuml;hmter K&uuml;nstler.</p>
<p>In diesem Jahr feiert der norwegische Expressionist Edvard Munch seinen 150. Geburtstag. Pablo Picassos Todestag j&auml;hrt sich zum 40. Mal. Und das Sprengel Museum in Hannover widmet sich dem Sp&auml;twerk von Kurt Schwitters, der vor 65 Jahren starb. Die deutschen Verlage avant und Reprodukt nutzen diese Anl&auml;sse, um deutschsprachige Comic-Biografien &uuml;ber die jeweiligen K&uuml;nstler herauszubringen.</p>
<p><strong> Munch-Kopien im eigenen Stil</strong></p>
<p>Den Zeichnern merkt man die Verbundenheit mit »ihren« K&uuml;nstlern an, obwohl sie alle unterschiedliche Ziele verfolgen. So will Steffen Kverneland mit einem Klischee aufr&auml;umen. Sein Landsmann Edvard Munch [1863–1944] war der Held seiner Jugend. Nun kombiniert er in »Munch« handgezeichnete Kopien der Werke Munchs mit seinem eigenen realistischen Stil. Eines von Munchs unvollendeten Projekten war, autobiografische Arbeiten mit eigenen Texten zu versehen. Da Munch damit selbst eine Art Comic vorschwebte, dachte Kverneland, dass es in dessen Sinn gewesen w&auml;re, diesen Plan f&uuml;r ihn zu Ende zu f&uuml;hren. Kvernelands Bilder spiegeln zwar Ereignisse aus Munchs Leben wider, aber anders, als es das Klischee des angstgesteuerten, melancholischen, halbirren Genies will, das jeder mit seinem Meisterwerk »Der Schrei« assoziiert.</p>
<p>»Diese Mythen sind wie die &uuml;ber van Gogh oder Toulouse-Lautrec romantische Vereinfachungen, die nur einen Ausschnitt aus ihrem Leben zeigen«, sagt Kverneland. Deshalb zeigt er Munch als Bohemien mit ausgepr&auml;gter Libido, dem die Inspiration zu seiner »Madonna« nach einer alkoholschwangeren Nacht mit einem willigen Modell kommt. Munch vereint symbolisch eine Hure mit einer Heiligen und komponiert ein impressionistisches Gem&auml;lde – das war damals in der Kunst angesagt und versprach Erfolg. Also eine eher pragmatische Entscheidung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/leben-in-bildern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>»Ein Lieblingsautor f&#252;r ein Leben ist zu wenig«</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/ein-lieblingsautorfur-ein-leben-ist-zu-wenig/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/ein-lieblingsautorfur-ein-leben-ist-zu-wenig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14600</guid>
		<description><![CDATA[Ihre Geschichten spielen in fernen Zeiten und L&#228;ndern. Liebstes Ziel: S&#252;damerika. Aber Carla Federico hat noch viel mehr Facetten als Abenteuerlust und Experimentierfreude. Ist es f&#252;r Ihre schreibende T&#228;tigkeit wichtig, dass Sie die Orte des Geschehens pers&#246;nlich bereist haben? Da ich historische Romane schreibe, kann ich die Originalschaupl&#228;tze letztlich nie wirklich kennenlernen, weil es wohl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre Geschichten spielen in fernen Zeiten und L&auml;ndern. Liebstes Ziel: S&uuml;damerika. Aber Carla Federico hat noch viel mehr Facetten als Abenteuerlust und Experimentierfreude.</strong></p>
<dl id="attachment_14603" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14603" alt="(c) FinePic/Helmut Henkensiefken" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/carla_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; FinePic/Helmut Henkensiefken</p><p class="img-description">»Die Rosen von Montevideo« ist der vierte Titel: Autorin Carla  Federico.</p></dd></dl>
<p><em>Ist es f&uuml;r Ihre schreibende T&auml;tigkeit wichtig, dass Sie die Orte des Geschehens pers&ouml;nlich bereist haben?</em></p>
<p>Da ich historische Romane schreibe, kann ich die Originalschaupl&auml;tze letztlich nie wirklich kennenlernen, weil es wohl kaum ein Fleckchen Erde gibt, das sich in den letzten Jahrhunderten nicht ver&auml;ndert hat. So sehr ich das Reisen liebe, man darf es als Inspirationsquelle auch nicht &uuml;berbewerten, zumal es viele Autoren wie etwa Karl May gibt, die gro&szlig;artige Romane geschrieben haben, ohne je vor Ort gewesen zu sein.</p>
<p><em>Bei welchem historischen Ereignis w&auml;ren Sie gerne Zeuge gewesen?</em></p>
<p>Bei all denen, &uuml;ber die ich in meinen Romanen schreibe. Das w&uuml;rde den Rechercheaufwand deutlich minimieren.</p>
<p><em>Worin liegt die Herausforderung, eine Geschichte in einer lange vergangenen Zeit spielen zu lassen?</em></p>
<p><em></em>Ich habe mich schon als Kind f&uuml;r vergangene Epochen interessiert. Damals kamen wir an keiner Burgruine oder Ausgrabung vorbei, ohne dass ich sie gr&uuml;ndlich inspizierte. Um mir auszumalen, wie die Menschen damals gelebt haben, habe ich mir immer konkrete Geschichten vorgestellt. Bis heute ist das Schreiben letztlich ein Vehikel, um regelm&auml;&szlig;ig eine Zeitreise antreten zu k&ouml;nnen. Neben der &uuml;blichen Fachliteratur zum entsprechenden Thema lese ich m&ouml;glichst viele Originalquellen, also Reiseberichte, Briefe, Tageb&uuml;cher und &Auml;hnliches.</p>
<p><em>Sie schreiben Ihre Kinderb&uuml;cher und Romane unter diversen Pseudonymen. Wirkt dies im Schreibprozess wie ein Kost&uuml;m bei einem Schauspieler? Oder geht es dabei eher um ein Gesamtkonzept: Spezieller Autorenname passt gut zum jeweiligen Genre?</em></p>
<p>Ich musste mich nach Fertigstellen eines Romans noch nie verwirrt fragen: Wer bin ich und wenn ja wie viele? Von daher: Nein, ich nehme keine andere Identit&auml;t an, wenn ich mir – nicht zuletzt aus Marketinggr&uuml;nden – einen neuen Namen zulege. In die unterschiedlichen Stoffe und Genres kann ich diverse Facetten meines Wesens und pers&ouml;nliche Erfahrungen einflie&szlig;en lassen – was mit dem Namen an sich aber wenig zu tun hat. Ich w&uuml;rde lieber den Vergleich mit einem experimentierfreudigen Koch bem&uuml;hen: Der versucht sich mal an einem k&ouml;stlichen Dessert und zaubert dann wieder einen saftigen Braten. Was immer er serviert – es ist mit Liebe gemacht.</p>
<p><em>In welche Welt Ihrer Romane begeben Sie sich am liebsten?</em></p>
<p>Es ist immer sehr reizvoll, an einem nebligen Wintertag gedanklich in ein sonniges Land zu fl&uuml;chten. Generell ist das »Reisen im Kopf« ganz unabh&auml;ngig vom konkreten Ziel f&uuml;r mich so etwas wie ein Urlaub vom Alltag. »Die Rosen von Montevideo« war der erste Roman, den ich nach der Geburt meiner Tochter geschrieben habe. Und auch wenn es kein gr&ouml;&szlig;eres Abenteuer als das Leben mit einem Neugeborenen gibt – es war damals oft eine echte Erholung, schreibenderweise mit einem Boot auf dem Río Paraguay zu treiben, ohne Windeln und Schnuller im Gep&auml;ck.</p>
<p><em>Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?</em></p>
<p>Ein Lieblingsautor f&uuml;r ein ganzes Leben ist definitiv viel zu wenig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/ein-lieblingsautorfur-ein-leben-ist-zu-wenig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitgebracht aus &#8230; St&#252;tzengr&#252;n</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/mitgebracht-aus-stutzengrun/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/mitgebracht-aus-stutzengrun/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14594</guid>
		<description><![CDATA[Handwerkliche Fertigung hat in diesem kleinen Ort Tradition. Die Manufaktur M&#252;hle stellt hier seit fast 70 Jahren feinste Rasierpinsel her – nat&#252;rlich handgemacht. St&#252;tzengr&#252;n, ein idyllisches Fleckchen an der Grenze zwischen Erzgebirge und Vogtland, besitzt viele Schauwerte. Einer ist besonders bemerkenswert: wie wunderbar glatt rasiert die M&#228;nner hier sind. Die Ursache f&#252;r all die zarten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handwerkliche Fertigung hat in diesem kleinen Ort Tradition. Die Manufaktur M&uuml;hle stellt hier seit fast 70 Jahren feinste Rasierpinsel her – nat&uuml;rlich handgemacht.</strong></p>
<dl id="attachment_14595" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14595" alt="(c) PR" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/rasierpinsel_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; PR</p><p class="img-description">Handgemacht: Pinsel aus Dachszupf mit Edelharzgriff.</p></dd></dl>
<p>St&uuml;tzengr&uuml;n, ein idyllisches Fleckchen an der Grenze zwischen Erzgebirge und Vogtland, besitzt viele Schauwerte. Einer ist besonders bemerkenswert: wie wunderbar glatt rasiert die M&auml;nner hier sind. Die Ursache f&uuml;r all die zarten Wangen findet man in der Rasierpinsel-Manufaktur M&uuml;hle. In der Werkstatt kann man zuschauen, wie geschickte H&auml;nde ein B&uuml;schel aus mindestens 20 000 feinsten Dachshaaren b&uuml;ndeln, wie sie es kopf&uuml;ber in eine Art Becher aus Metall stecken, es sch&uuml;tteln und in Form klopfen. Die Quaste wird mit einem Faden umwickelt, der Stumpf verleimt und mit einem hochwertigen Griff – von B&uuml;ffelhorn bis Industrie-Carbon – versehen.</p>
<p>Seit 1945 wird hier schon so gearbeitet. »Unser Gro&szlig;vater hat den Betrieb gegr&uuml;ndet«, erz&auml;hlt Andreas M&uuml;ller, der mit seinem Bruder Christian die Gesch&auml;fte f&uuml;hrt. Und er sagt, dass man wohl im ganzen Ort kaum einen Mann f&auml;nde, der seinem Bartwuchs ohne Rasierpinsel zu Leibe r&uuml;cken w&uuml;rde. Wegen des Traditionsbetriebs am Ort, klar. Aber auch, weil es nicht nur der M&auml;nnerhaut, sondern auch der Seele guttut, »dieses wohl &auml;lteste m&auml;nnliche Pflegeritual« mit einem edlen Rasierpinsel zu zelebrieren.</p>
<p>Ein handgefertigter Pinsel kostet je nach verwendetem Haar und Griff zwischen 29 und 300 Euro. Er h&auml;lt bis zu 20 Jahre. Seit Neuestem gibt es auch eine vegane und damit dachsschonende Variante. So kann Mann auch per Rasur die Welt ein wenig besser machen.</p>
<p><em>Constanze Kleis</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/mitgebracht-aus-stutzengrun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwaffnend ehrlich</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/entwaffnend-ehrlich/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/entwaffnend-ehrlich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14575</guid>
		<description><![CDATA[Erst Model, dann Schauspielerin, jetzt Star. Diane Kruger hat es in Hollywood geschafft. Und obwohl Makellosigkeit dort zum Gesch&#228;ft geh&#246;rt, geht die Frau aus Niedersachsen im mobil-Interview ziemlich unverbl&#252;mt mit sich ins Gericht. Diane Kruger ist ein Alien. Weil sie in dem Science-Fiction-Thriller »Seelen« eine Au&#223;erirdische spielt. Aber auch bei der Begegnung in einem Luxushotel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst Model, dann Schauspielerin, jetzt Star. Diane Kruger hat es in Hollywood geschafft. Und obwohl Makellosigkeit dort zum Gesch&auml;ft geh&ouml;rt, geht die Frau aus Niedersachsen im <em>mobil</em>-Interview ziemlich unverbl&uuml;mt mit sich ins Gericht.</strong></p>
<dl id="attachment_14580" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14580" alt="(c) 2013 Concorde Filmverleih GmbH " src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/kruger4_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; 2013 Concorde Filmverleih GmbH</p><p class="img-description">Kalt, k&auml;lter, Kruger: In ihrem neuen Film »Seelen« verfolgt der deutsche Hollywood-Star Menschen, um sie zu »beseelen«.</p></dd></dl>
<p>Diane Kruger ist ein Alien. Weil sie in dem Science-Fiction-Thriller »Seelen« eine Au&szlig;erirdische spielt. Aber auch bei der Begegnung in einem Luxushotel in Los Angeles wirkt die 36-J&auml;hrige wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Sie steckt in einem knappen Etwas, das metallisch blau glitzert. So sieht ein Bewohner des Planeten Hollywood aus, mittags in Beverly Hills.</p>
<p>Und derzeit gibt es keine andere Deutsche, die es in der Rangordnung dieser Sph&auml;re so weit gebracht hat. Nach ihrem internationalen Deb&uuml;t als sch&ouml;ne Helena in »Troja« durfte sie Nicolas Cage im Abenteuer-Blockbuster »Das Verm&auml;chtnis der Tempelritter« becircen, und als Quentin Tarantino eine deutsche Hauptdarstellerin f&uuml;r sein »Inglourious Basterds« suchte, war die geb&uuml;rtige Nieders&auml;chsin erste Wahl. Gleichzeitig gelang ihr das Kunstst&uuml;ck, sich in der franz&ouml;sischen Filmszene zu etablieren, die ihr eine unerh&ouml;rte Bandbreite von Rollen und Genres beschert – von der Kom&ouml;dienheldin wie unl&auml;ngst in »Der N&auml;chste, bitte« zu Marie Antoinette in »Leb wohl, meine K&ouml;nigin!«.</p>
<p>Demn&auml;chst ist das fr&uuml;here Model wieder im amerikanischen Einsatz – in der schon erw&auml;hnten Verfilmung eines Romans von Stephenie Meyer, der Autorin der »Twilight«-Bestseller. Ab Sommer wird ihr Gesicht f&uuml;r eine neue Creme von Chanel werben. Dieses Gesicht wirkt auch ohne grelles Studiolicht und dezent geschminkt &uuml;berirdisch ebenm&auml;&szlig;ig. Ihre Augen glitzern metallisch wie die Space-Uniform. Ihre Anteilnahme aber ist ziemlich menschlich: »Haben Sie schon zu Mittag gegessen?« Hollywood an Erde.</p>
<p><em>Ja, danke, habe ich. Sagen Sie, die Sucherin in »Seelen« ist Ihre erste Science-Fiction-Rolle. M&ouml;gen Sie das Genre?</em></p>
<p>Ich habe schon l&auml;nger versucht, eine Rolle in so einem Projekt zu bekommen, ich bin tats&auml;chlich ein Science-Fiction-Fan. Einer meiner Favoriten ist »Gattaca«, ein Film von Andrew Niccol – wie »Seelen«.</p>
<p><em>Sie spielen die Anf&uuml;hrerin der Aliens.</em></p>
<p>Normalerweise musst du als Frau dem m&auml;nnlichen Helden folgen. Hier war es mal andersrum. Und es macht mir Spa&szlig;, die Z&uuml;gel in der Hand zu halten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-beruehrt/entwaffnend-ehrlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>N&#228;h dich gl&#252;cklich</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/nah-dich-glucklich/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/nah-dich-glucklich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was bleibt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14564</guid>
		<description><![CDATA[Stricken, H&#228;keln, N&#228;hen: Handarbeiten liegen im Trend. Am liebsten treffen sich die Kreativen in N&#228;hcafés, die jetzt &#252;berall in Deutschland &#246;ffnen. Denn in Gesellschaft macht das Ganze noch mehr Spa&#223;. Aufgeregt sitzt Marieke Schl&#252;ter vor der Maschine und bei&#223;t sich nerv&#246;s auf die Unterlippe. »Ich habe ein bisschen Angst«, sagt sie und tritt z&#246;gernd auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stricken, H&auml;keln, N&auml;hen: Handarbeiten liegen im Trend. Am liebsten treffen sich die Kreativen in N&auml;hcafés, die jetzt &uuml;berall in Deutschland &ouml;ffnen. Denn in Gesellschaft macht das Ganze noch mehr Spa&szlig;.</strong></p>
<dl id="attachment_14568" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14568" alt="(c) Maria Litwa" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/naehen3_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; Maria Litwa</p><p class="img-description">Alte Masche, neue Liebe: Wie hier bei »Mr. &#038; Mrs.« in Bonn trifft man sich in vielen St&auml;dten wieder zu Handarbeitsrunden.</p></dd></dl>
<p>Aufgeregt sitzt Marieke Schl&uuml;ter vor der Maschine und bei&szlig;t sich nerv&ouml;s auf die Unterlippe. »Ich habe ein bisschen Angst«, sagt sie und tritt z&ouml;gernd auf das Pedal. Ratternd setzt sich die Nadel in Gang und hinterl&auml;sst eine saubere Naht. Es ist das erste Mal, dass die 25-J&auml;hrige an einer N&auml;hmaschine sitzt. Als die Naht fertig ist, betrachtet sie l&auml;chelnd ihr Werk und zeigt es stolz den anderen Frauen, die neben ihr im Café an den N&auml;hmaschinen sitzen.</p>
<p>Das Konzept des N&auml;hcafés ist so einfach wie erfolgreich: Man trifft sich zum gemeinsamen Handarbeiten, tauscht sich aus und trinkt dazu einen Latte Macchiato. Der Trend ist Teil der Crafting-Bewegung, die in den USA entstand und sich mittlerweile auch in Deutschland etabliert hat. »To craft« bedeutet von Hand etwas zu fertigen, und genau das machen Anf&auml;nger wie Profis in den N&auml;hcafés. Von Kiel bis M&uuml;nchen findet die Mischung aus Gastronomie und Handarbeit neue Anh&auml;nger. Das Motto ist &uuml;berall dasselbe: »Do it yourself!«</p>
<p><strong>Alle Altersgruppen sind vertreten</strong></p>
<p>Dabei wird nicht nur gen&auml;ht, sondern auch gestickt, geh&auml;kelt und gestrickt. Fertigkeiten, die man in der Schule in F&auml;chern wie Handarbeiten oder Werken noch furchtbar langweilig fand, begeistern derzeit alle Altersgruppen. »Vom elfj&auml;hrigen M&auml;dchen bis zur &uuml;ber 70-J&auml;hrigen ist bei uns alles vertreten«, erz&auml;hlt Alev Eris&ouml;z-Reinke, Inhaberin des N&auml;hcafés »Mr. &amp; Mrs.« in Bonn. Die geb&uuml;rtige T&uuml;rkin ist ausgebildete T&auml;nzerin und hat das Handarbeiten als Kind von ihrer Oma gelernt. Ihr Wissen gibt sie nun an ihre Kunden weiter. Sie unterrichtet Stricken und H&auml;keln, das N&auml;hen &uuml;bernehmen gelernte Schneiderinnen, die den Cafébesuchern bei ihren Projekten helfend zur Seite stehen.</p>
<p>F&uuml;r f&uuml;nf Euro die Stunde kann man sich eine N&auml;hmaschine mieten, bringt man seine eigene mit, zahlt man 2,50 Euro. Wer zwei linke H&auml;nde hat, kann auch nur auf einen Kaffee oder eine Waffel vorbeischauen und in der B&uuml;cherecke schm&ouml;kern. Zus&auml;tzlich werden N&auml;hkurse angeboten, in denen Anf&auml;nger wie Marieke Schl&uuml;ter den richtigen Umgang mit der N&auml;hmaschine und die Kniffe des Schneiderns lernen. Die Materialien m&uuml;ssen die Sch&uuml;ler selbst mitbringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/nah-dich-glucklich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ist ja wie im Mittelalter!</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/aktionen/das-ist-ja-wie-im-mittelalter/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/aktionen/das-ist-ja-wie-im-mittelalter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14341</guid>
		<description><![CDATA[Es gab Zeiten, da galt dieser Satz als Beleidigung. Doch mittlerweile sieht es ganz anders aus: In Deutschland feiert man diese Epoche mit gr&#246;&#223;tem Vergn&#252;gen – besonders gern im Sommer. Burgen gibt’s genug. Schwerter klirren, H&#228;ndlerinnen bieten lautstark ihre Waren feil, Gaukler erheitern das Publikum, und irgendwo t&#246;nt eine Schalmei – so spielt es sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gab Zeiten, da galt dieser Satz als Beleidigung. Doch mittlerweile sieht es ganz anders aus: In Deutschland feiert man diese Epoche mit gr&ouml;&szlig;tem Vergn&uuml;gen – besonders gern im Sommer. Burgen gibt’s genug.</strong></p>
<dl id="attachment_14342" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14342" alt="(c) F1 Online" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/Burg_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; F1 Online</p><p class="img-description">Stammburg des Kaiserhauses: die Burg Hohenzollern.</p></dd></dl>
<p>Schwerter klirren, H&auml;ndlerinnen bieten lautstark ihre Waren feil, Gaukler erheitern das Publikum, und irgendwo t&ouml;nt eine Schalmei – so spielt es sich jedes Jahr hundertfach ab in Deutschland. Millionen Menschen besuchen Mittelalterfeste, lassen sich einfangen von der Faszination dieser Zeit und tr&auml;umen von Ritterromantik. Am besten geht das auf einer der bundesweit noch rund 2000 erhaltenen Burgen oder einer Burgruine. Zum Ritterfest an der Burg Altena in Nordrhein-Westfalen zum Beispiel str&ouml;men regelm&auml;&szlig;ig 50 000 Besucher. J&uuml;ngere bleiben gern &uuml;ber Nacht dort: In der Burg wurde 1912 die erste Jugendherberge der Welt er&ouml;ffnet.</p>
<p>20 000 Burgen gab es einst im deutschsprachigen Raum, wei&szlig; das Europ&auml;ische Burgeninstitut. Es hat seinen Sitz in der Marksburg, die unterhalb von Koblenz am Rhein liegt. Seine Erkl&auml;rung f&uuml;r die hohe Anzahl: Ungef&auml;hr im 6. Jahrhundert begannen die ersten Lehnsherren mit Bauma&szlig;nahmen, um sich gegen pl&uuml;ndernde Horden aus dem Osten zu wappnen. Da Europa territorial in kleine und kleinste Herrschaften aufgeteilt war, baute eben jeder seine eigene Trutzburg.</p>
<p><strong>Die l&auml;ngste Burg der Welt</strong></p>
<p>Und davon gleicht keine der anderen. Auf einem H&uuml;gel &uuml;ber dem Ort Burghausen errichtete man die mit 1043 Metern l&auml;ngste Burg der Welt. Sie wurde im Jahr 1025 erstmals urkundlich erw&auml;hnt. Andere gingen ganz auf Nummer sicher und setzten ihre Burgen mitten ins Wasser: Die weltber&uuml;hmte Burg Pfalzgrafenstein wird seit 1327 von den Wellen des Rheins umsp&uuml;lt.</p>
<p>Eine der &auml;ltesten dieser Anlagen ist die Meersburg am Bodensee: Sie wurde im 7. Jahrhundert errichtet und ist heute immer noch bewohnt. Und seit &uuml;ber 800 Jahren befindet sich die Burg Eltz in Rheinland-Pfalz – sie gilt als sch&ouml;nste Burg Deutschlands – im Besitz der gleichnamigen Familie. Andere Mittelalterbauten beeindrucken dagegen, weil sie untrennbar mit unserer Geschichte verbunden sind. »Wart! Berg, du sollst mir eine Burg werden!«, soll Ludwig der Springer gerufen haben, als er den Bau der Wartburg beschloss. 1067 beendete der th&uuml;ringische Graf sein Werk – und Martin Luther konnte hier rund 450 Jahre sp&auml;ter das Neue Testament &uuml;bersetzen. Oder die Burg Hohenzollern in Baden-W&uuml;rttemberg. Sie ist Stammburg des ehemaligen Kaiserhauses der Hohenzollern, das ja nicht unwesentlich die deutschen Geschicke gepr&auml;gt hat.</p>
<p><strong>Burgenmanie im 19. Jahrhundert</strong></p>
<p>Die Begeisterung f&uuml;r das Mittelalter und seine Bauwerke ist aber kein Ph&auml;nomen unserer Tage: Im 19. Jahrhundert herrschte regelrecht eine Burgenmanie. So kaufte der Berliner Unternehmer Louis Ravéné die Ruine der Reichsburg Cochem f&uuml;r 300 Taler und baute sie 1877 aufwendig im neugotischen Stil wieder auf.</p>
<p>Selbst als Ruinen &uuml;ben Burgen noch Anziehungskraft aus. Die Festungsruine Hohentwiel ist mit neun Hektar die gr&ouml;&szlig;te ihrer Art. Sie wurde 915 erstmals erw&auml;hnt und 1801 von den Franzosen zerst&ouml;rt. 80 000 Besucher lassen sich j&auml;hrlich von ihren Resten beeindrucken. Vielleicht, weil der Geist des Mittelalters noch in ihnen wohnt: Tugenden wie manheit [Tapferkeit], êre [ritterliche W&uuml;rde], m&uuml;ete [Mut]. Romantisch? Vielleicht. Aber m&ouml;glicherweise ist es auch die Sehnsucht nach einfacheren Antworten auf komplexe Fragen.</p>
<p><em>Christian Sobiella</em></p>
<div id="wufoo-q7p5m7">Fill out my <a href="http://dvagteamblog.wufoo.com/forms/q7p5m7">online form</a>.</div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
var q7p5m7;(function(d, t) {
var s = d.createElement(t), options = {
'userName':'dvagteamblog', 
'formHash':'q7p5m7', 
'autoResize':true,
'height':'597',
'async':true,
'header':'show'};
s.src = ('https:' == d.location.protocol ? 'https://' : 'http://') + 'wufoo.com/scripts/embed/form.js';
s.onload = s.onreadystatechange = function() {
var rs = this.readyState; if (rs) if (rs != 'complete') if (rs != 'loaded') return;
try { q7p5m7 = new WufooForm();q7p5m7.initialize(options);q7p5m7.display(); } catch (e) {}};
var scr = d.getElementsByTagName(t)[0], par = scr.parentNode; par.insertBefore(s, scr);
})(document, 'script');
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/aktionen/das-ist-ja-wie-im-mittelalter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedacht, gemacht</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/gedacht-gemacht/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/gedacht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was bleibt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14555</guid>
		<description><![CDATA[Gute Ideen hatten sie schon immer. Jetzt trauen sich Frauen auch &#246;fter, diese in die Tat umzusetzen. Mit Blick auf die Kosten – und einem nachhaltigen Gesch&#228;ftsmodell. mobil stellt drei Unternehmerinnen vor. Eine Firma zu gr&#252;nden ist im Grunde ganz einfach: Es braucht eine gute Idee und den Mut, sie umzusetzen. Sagt man. Lange Zeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Ideen hatten sie schon immer. Jetzt trauen sich Frauen auch &ouml;fter, diese in die Tat umzusetzen. Mit Blick auf die Kosten – und einem nachhaltigen Gesch&auml;ftsmodell. <em>mobil</em> stellt drei Unternehmerinnen vor.</strong></p>
<dl id="attachment_14558" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14558" alt="(c) Thomas Straub" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/woman3_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; Thomas Straub</p><p class="img-description">Jutta von Braunm&uuml;hl gr&uuml;ndete »My Cosy Cottage«, Verkauf von Kinderspielh&auml;usern.</p></dd></dl>
<p>Eine Firma zu gr&uuml;nden ist im Grunde ganz einfach: Es braucht eine gute Idee und den Mut, sie umzusetzen. Sagt man. Lange Zeit sah es so aus, als h&auml;tten vor allem M&auml;nner die guten Ideen. Auch das Talent, daraus ein erfolgreiches Gesch&auml;ftsmodell zu realisieren: Reine M&auml;nnersache! Doch dieses Bild tr&uuml;gt, auch wenn die Wirtschaftsseiten der Tageszeitungen einen anderen Eindruck erwecken: 38 Prozent aller Unternehmer sind heute weiblich, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Technologie [BMWi] &uuml;ber die »Wachstumspotenziale inhaberinnengef&uuml;hrter Unternehmen«.</p>
<p>Jutta von Braunm&uuml;hl ist eine dieser Unternehmerinnen. Vor vier Jahren wurde die M&uuml;nchnerin von ihren Kindern auf eine Idee gebracht, die inzwischen auch im Ausland auf Interesse st&ouml;&szlig;t. Unter dem Markennamen »My Cosy Cottage« vertreibt die 38-J&auml;hrige Kinderspielh&auml;user der Luxusklasse. Traumvillen im Miniformat f&uuml;r den eigenen Garten. Unter Prominenten ist das bereits ein Trend: Die Beckhams haben nat&uuml;rlich l&auml;ngst eins, und auch im schwedischen K&ouml;nigsgarten wird standesgem&auml;&szlig; gespielt. Sogar US-Pr&auml;sident Barack Obama soll in Sichtweite des Oval Office ein schnuckeliges Holzh&auml;uschen errichtet haben.</p>
<p><strong>Rot lackiertes Schwedenhaus oder viktorianisches Cottag</strong>e</p>
<p>»My Cosy Cottage« eifert dem nach und bietet eine Reihe von Grundvarianten: ein rot lackiertes Schwedenhaus etwa oder ein viktorianisches Cottage im »New England«-Stil. Die Schreinerei, mit der Jutta von Braunm&uuml;hl zusammenarbeitet, setzt aber auch Sonderw&uuml;nsche der Eltern um. Wer etwas Ausgefallenes sucht und es sich leisten kann, bestellt f&uuml;r die Kleinen den exakten Nachbau des Elternhauses. »Ich hatte als Kind auch ein Spielhaus«, erz&auml;hlt Jutta von Braunm&uuml;hl, »das bestand allerdings nur aus einem Waschmaschinenkarton, in den ich mir Fenster geschnitten hatte.« So kosteng&uuml;nstig sind die heutigen H&auml;uschen leider nicht zu haben – der Einstiegspreis liegt bei 4400 Euro.</p>
<p>Ihre ersten Schritte in die Selbstst&auml;ndigkeit hatte sie schon viel fr&uuml;her gewagt. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften gr&uuml;ndete sie eine PR-Agentur, die damals gesammelten Erfahrungen halfen ihr beim Aufbau der neuen Firma. »Mit dem Wissen konnte ich die Vermarktung der H&auml;user, die Markenkreation und Imagepflege gut umsetzen.« Vieles kann &uuml;ber das Internet abgewickelt werden. F&uuml;r M&uuml;tter ist es deshalb leichter, auch von zu Hause aus zu arbeiten – zum Beispiel dann, wenn die Kinder krank sind. »Mompreneurs«, Mutti-Unternehmerinnen, nennen sich diese Frauen augenzwinkernd in den USA. Eine bessere Balance zwischen Arbeit und Leben ist f&uuml;r viele ein wichtiges Argument f&uuml;r den Schritt in die Selbstst&auml;ndigkeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/gedacht-gemacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschmacksexport</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/geschmacksexport/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/geschmacksexport/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[was bleibt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14354</guid>
		<description><![CDATA[Im Norden Italiens wird nach genau festgelegten Regeln eine Spezialit&#228;t von Weltrang produziert: Prosciutto di Parma. Beim Transport des empfindlichen Schinkens vertrauen viele Hersteller auf DB Schenker – unter ihnen Paolo Tanara. Dieses Aroma! Man kann es kaum in Worte fassen. Unvergleichlich w&#252;rzig ist es, mit einem Stich ins Erdige vielleicht. Oder doch ins Salzige? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Norden Italiens wird nach genau festgelegten Regeln eine Spezialit&auml;t von Weltrang produziert: Prosciutto di Parma. Beim Transport des empfindlichen Schinkens vertrauen viele Hersteller auf DB Schenker – unter ihnen Paolo Tanara.</strong></p>
<dl id="attachment_14432" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14432" alt="(c) Corbis" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/schinken1_600-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> &copy; Corbis</p><p class="img-description">Heimat der ber&uuml;hmten Schinkenspezialit&auml;t: die Stadt Parma.</p></dd></dl>
<p>Dieses Aroma! Man kann es kaum in Worte fassen. Unvergleichlich w&uuml;rzig ist es, mit einem Stich ins Erdige vielleicht. Oder doch ins Salzige? Es kitzelt in der unvorbereiteten Nase, die f&uuml;r einen Moment &uuml;berfordert ist. Nur um dann besonders nachdr&uuml;cklich »Genuss« ans Gehirn zu melden. Der Ausl&ouml;ser des Sinnesfeuerwerks: Prosciutto di Parma, Parmaschinken.</p>
<p>»Und das hier«, sagt Paolo Tanara, nachdem er den Besuchern den gr&ouml;&szlig;ten Teil seines Betriebs gezeigt hat, »das hier ist die ›Cantina‹ f&uuml;r unsere hochwertigsten Schinken.« Drei Jahre hat die Ware in dem Keller Zeit zum Reifen. Diese Cantina ist sozusagen das Allerheiligste. Dennoch h&auml;ngen hier, die Schwarten appetitlich gl&auml;nzend, 12 000 Schinken. Prosciutto di Parma ist begehrt, da d&uuml;rfen es selbst von den allerbesten St&uuml;cken gern ein paar mehr sein.</p>
<p><strong>Neun Millionen Schinken im Jahr</strong></p>
<p>In der norditalienischen Provinz Parma ballen sich auf ein paar Quadratkilometern 160 Prosciutto-Produzenten. Alle zusammen haben 2011 gut neun Millionen Schinken hergestellt. Viele Betriebe sitzen in der Kleinstadt Langhirano, so auch Giancarlo Tanara Prosciutti, benannt nach dem Vater des heutigen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers. Paolo Tanara ist zugleich Pr&auml;sident des Consorzio del Prosciutto di Parma. In den 60er-Jahren gegr&uuml;ndet, hat der Verband strenge Regeln daf&uuml;r erarbeitet, was einen Parmaschinken ausmacht – sehr zugunsten seiner Qualit&auml;t und Vermarktbarkeit. Seit 1996 tr&auml;gt der Schinken das EU-Gemeinschaftszeichen f&uuml;r Produkte mit gesch&uuml;tzter Ursprungsbezeichnung.</p>
<p>F&uuml;r Prosciutto di Parma m&uuml;ssen es die hinteren Keulen von bestimmten Schweinen sein: »Die Tiere d&uuml;rfen nur aus einer von zehn Regionen im zentralen Norditalien stammen«, so Tanara. Zugelassen sind drei Rassen, das Futter ist reglementiert. »Und erst wenn die Schweine mindestens neun Monate alt sind und 140 Kilogramm wiegen, d&uuml;rfen sie zu den Schlachtern.«</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/geschmacksexport/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Down under in Berlin</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/down-under-in-berlin/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/down-under-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was kommt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14243</guid>
		<description><![CDATA[Ihr Vorname ist lieblich, m&#228;dchenhaft, hat eine ganz eigene, s&#252;&#223;e Melodie. Aber zu viel Zucker soll ja nicht guttun. Und da der jazzige »Pop Noir« der 23-j&#228;hrigen Musikerin schon recht bet&#246;rend wirkt und ihre h&#252;bsche Erscheinung f&#252;r glasige Augen im Publikum sorgt, ist der Name Schmidt eine wohltuende Erdung in dieser Inszenierung. Guy Chambers  jedenfalls, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_14244" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14244" alt="© Reto Klar/Warner" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/mon1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Reto Klar/Warner</p><p class="img-description">Vom Englischen Garten bis zum Museumsbesuch:  Schmidt hat einiges vor.</p></dd></dl>
<p>Ihr Vorname ist lieblich, m&auml;dchenhaft, hat eine ganz eigene, s&uuml;&szlig;e Melodie. Aber zu viel Zucker soll ja nicht guttun. Und da der jazzige »Pop Noir« der 23-j&auml;hrigen Musikerin schon recht bet&ouml;rend wirkt und ihre h&uuml;bsche Erscheinung f&uuml;r glasige Augen im Publikum sorgt, ist der Name Schmidt eine wohltuende Erdung in dieser Inszenierung. Guy Chambers  jedenfalls, der ewig f&uuml;r Robbie Williams Songs schrieb, produzierte ihr Deb&uuml;t »Femme Schmidt«. Elton John nahm sie im vergangenen Herbst mit auf Tour nach Australien. Es l&auml;uft glamour&ouml;s gut f&uuml;r Schmidt. Ihren hinrei&szlig;enden Vornamen verraten wir an dieser Stelle nicht. Daf&uuml;r aber, was sie im Juni vorhat:</p>
<p><strong>6. Juni:</strong> Heute bin ich in M&uuml;nchen, wo ich eine Zeit lang gelebt und mein Abitur gemacht habe. Also treffe ich nat&uuml;rlich alte Freunde, zum Beispiel im Biergarten vom Seehaus im Englischen Garten. Fr&uuml;her bin ich hier morgens immer gejoggt.</p>
<p><strong>8. Juni:</strong> Klosterhof Open Air auf der Insel Reichenau. Ich war noch nie am sch&ouml;nen Bodensee. Und ich bin gespannt, wie mein Song »Sin City« sich in dem alten Benediktinerkloster macht.</p>
<p><strong>16. Juni:</strong> Mein Tipp f&uuml;r einen Sonntag in Berlin: nachmittags bei sch&ouml;nem Wetter zum Sonntags-Karaoke in den Mauerpark. 1000 Leute, tolle Stimmung. Sollte ich dort einmal singen, w&auml;re es Carol Kings »Natural Woman«. Bei Regen oder abends zieht es mich ins Liquidrom: Wasserwellness mit Unterwassermusik.</p>
<p><strong>20. Juni:</strong> Eine »World without Men« halte ich zwar nicht f&uuml;r erstrebenswert, die Ausstellung von Helmut Newton im Berliner Museum f&uuml;r Fotografie will ich mir aber keinesfalls entgehen lassen. Ich liebe Newtons Kunst, keiner hat die Sch&ouml;nheit starker Frauen konsequenter abgebildet als er. Heute ist eine gute Gelegenheit daf&uuml;r, das Museum hat donnerstags bis in den Abend hinein ge&ouml;ffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/down-under-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchatmen</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/durchatmen/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/durchatmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was verbindet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14393</guid>
		<description><![CDATA[Seeluft macht gl&#252;cklich. Die ostfriesische Insel Wangerooge kennt man als Ferienparadies f&#252;r Familien. Sie ist aber auch ein kleines, feines Dorado f&#252;r Wind- und Kitesurfer. Wir haben uns in der lokalen Surferszene umgeschaut. Stefan Kruse zischt &#252;ber das glitzernde Nordseewasser, das Segel seines Surfboards knattert im Wind. Hinten am Horizont ziehen in der Fahrrinne die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seeluft macht gl&uuml;cklich. Die ostfriesische Insel Wangerooge kennt man als Ferienparadies f&uuml;r Familien. Sie ist aber auch ein kleines, feines Dorado f&uuml;r Wind- und Kitesurfer. Wir haben uns in der lokalen Surferszene umgeschaut.</strong></p>
<dl id="attachment_14395" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14395" alt="© Getty Images" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/wang1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Getty Images</p><p class="img-description">Wangerooge von oben.</p></dd></dl>
<p>Stefan Kruse zischt &uuml;ber das glitzernde Nordseewasser, das Segel seines Surfboards knattert im Wind. Hinten am Horizont ziehen in der Fahrrinne die dicken P&ouml;tte vorbei wie aufgereihte Spielzeugschiffe. Wir k&ouml;nnen es nicht sehen, aber bestimmt l&auml;chelt der 29-J&auml;hrige gerade. Denn es gibt nur wenige Sportarten, bei denen das Gef&uuml;hl von Freiheit so selbstverst&auml;ndlich mit artistischer Eleganz zusammengeht. Da ist volle K&ouml;rperspannung gefragt, denn die kleinste Bewegung hat gro&szlig;e Auswirkungen. Da, jetzt rei&szlig;t der Surfer am Segel, wirbelt in einer Art Salto durch die Luft, setzt wieder auf, f&auml;hrt weiter. Spielend leicht sieht das aus – wenn man es gut kann. So wie Stefan Kruse, der auf Wangerooge aufgewachsen ist und das  Surfen schon als Kind von seiner Mutter gelernt hat. Sp&auml;ter war der blonde Schlacks drei Jahre lang Profisurfer, stand beim Worldcup auf Fuerteventura auf Platz 17 der Weltrangliste und geh&ouml;rt in den Disziplinen Freestyle und Wave zu den besten Windsurfern Deutschlands.</p>
<p><strong>Autofreies</strong> <strong>Surferparadies</strong></p>
<p>Es ist schon komisch. Viele sehen in Wangerooge, der &ouml;stlichsten der Ostfriesischen Inseln, immer noch das leicht verschlafene Sommerferiendomizil der 60er- und 70er-Jahre. Und tats&auml;chlich hat man den Eindruck, die Zeit sei hier stehen geblieben. Doch Wangerooge, die Familienferieninsel, das autofreie Vogelparadies, wurde im Lauf der Jahre so ganz nebenbei auch noch zum Surfer-Dorado. Nicht f&uuml;r die Masse, aber Surfer sind ja auch eher Individualisten. Die Bedingungen f&uuml;r einen Ritt auf den Wellen sind jedenfalls exzellent – was Wangerooge den Beinamen »Hawaii der Nordsee« eingebracht hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/durchatmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich Sommer</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/endlich-sommer/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/endlich-sommer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was verbindet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14491</guid>
		<description><![CDATA[Viele Schweden feiern den Beginn des Sommers im Kreise ihrer Lieben – doch auch ohne Familienanschluss l&#228;sst sich ein echtes Mittsommerfest erleben. Zum Beispiel im Fredriksdal-Park im s&#252;dschwedischen Helsingborg. Erst ist es nur ein feiner goldener Saum in der steingrauen Wolkenwand. Dann wird der Saum zum Spalt, l&#228;sst glei&#223;endes Licht durch, ein Scheinwerfer der Natur. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Schweden feiern den Beginn des Sommers im Kreise ihrer Lieben – doch auch ohne Familienanschluss l&auml;sst sich ein echtes Mittsommerfest erleben. Zum Beispiel im Fredriksdal-Park im s&uuml;dschwedischen Helsingborg.</strong></p>
<dl id="attachment_14497" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14497" alt="© Plainpicture/Johner" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/mid1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Plainpicture/Johner</p><p class="img-description">Bl&uuml;ten im Haar, Erdbeerflecken  auf dem Kleid – das Leben ist sooo sch&ouml;n!</p></dd></dl>
<p>Erst ist es nur ein feiner goldener Saum in der steingrauen Wolkenwand. Dann wird der Saum zum Spalt, l&auml;sst glei&szlig;endes Licht durch, ein Scheinwerfer der Natur. In einer spektakul&auml;ren Farbexplosion leuchten die Bl&uuml;ten auf, mit denen die Midsommarstång – der Maibaum – auf der Festwiese gespickt ist. Wie auf ein Stichwort verlassen Erwachsene und Kinder ihre sch&uuml;tzenden Unterst&auml;nde und die gro&szlig;e Scheune des Freilichtmuseums Fredriksdal, in der vorsichtshalber alles f&uuml;r eine Feier drinnen aufgebaut worden ist. Mit der Sonne wird das Lachen angeknipst, M&auml;dchen und Frauen mit Blumenkr&auml;nzen im Haar ziehen ihre Gummistiefel aus, und wenn sie barfu&szlig; durchs Gras laufen, funkeln spritzende Regentropfen im Sonnenschein. Nach Minuten ist der dunkle Vorhang v&ouml;llig verschwunden, und das Blau des Himmels leuchtet, als sei nie etwas gewesen, schon gar keine sintflutartigen Wolkenbr&uuml;che seit den fr&uuml;hen Morgenstunden.</p>
<p><strong>Kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung</strong></p>
<p>»Hab ich’s nicht gesagt?«, triumphiert mein schwedischer Freund Joakim. »An Midsommarafton scheint immer die Sonne!« Midsommarafton ist der Freitag vor dem Mittsommerfeiertag, f&uuml;r einen Schweden mindestens so wichtig wie Heiligabend. Beides f&auml;llt auf das Wochenende, das dem l&auml;ngsten Tag, dem 21. Juni, am n&auml;chsten liegt. Viele Schweden begr&uuml;&szlig;en den Sommer auf dem Land mit ihrer Familie in einem Freizeithaus, einer Stuga. Wer keine Stuga hat, feiert eben, wo es eine Wiese und eine Midsommarstång gibt. Zum Beispiel hier in Fredriksdal, einem Lieblingsplatz der Helsingborger.</p>
<p>Wir waren gegen Mittag aufgebrochen und hatten uns durch eine Wand aus Wasser gek&auml;mpft. In unserem Korb trugen wir das typische Picknick: Sill, also eingelegter Hering, dazu in Dillsud gekochte kleine Pellkartoffeln mit Schnittlauch-Sauercreme, Kn&auml;ckebrot und Butter. Au&szlig;erdem ein lang gereifter K&auml;se, der V&auml;sterbottenost, der an schwedischen Feiertagen obligatorische Schnaps und die ebenso obligatorische Thermoskanne mit Kaffee. »Picknick? Bei dem Wetter?«, hatte ich gefragt. Joakim war nur l&auml;chelnd in die Gummistiefel geschl&uuml;pft, hatte die Regenjacke &uuml;bergestreift und gesagt: »Aber sicher! Wir Schweden wissen: Det finns inget dålig v&auml;der, det finns bara dåliga kl&auml;der. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.«</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/endlich-sommer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Platz unterm Himmelszelt</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/ein-platz-unterm-himmelszelt/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/ein-platz-unterm-himmelszelt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was kommt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14219</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich in freier Natur niederlassen will, sollte sich vorher informieren. Oder w&#228;hlt einen der Campingpl&#228;tze, die abseits von Wohnwagenparks Wildnis und Abgeschiedenheit bieten. Ist es nicht verlockend, an Fl&#252;ssen, Seen oder am Waldesrand sein Zelt aufzuschlagen? Mitten in der Natur, wo weit und breit kein anderer Siedler vom Stamm der Camper anzutreffen ist? Wild [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich in freier Natur niederlassen will, sollte sich vorher informieren. Oder w&auml;hlt einen der Campingpl&auml;tze, die abseits von Wohnwagenparks Wildnis und Abgeschiedenheit bieten.</strong></p>
<dl id="attachment_14220" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14220" alt="© Getty Images" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/zelt1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Getty Images</p><p class="img-description">Gro&szlig;artiges Panorama, die Sonne im Blick &#8211; und das Zelt steht auch schon.</p></dd></dl>
<p>Ist es nicht verlockend, an Fl&uuml;ssen, Seen oder am Waldesrand sein Zelt aufzuschlagen? Mitten in der Natur, wo weit und breit kein anderer Siedler vom Stamm der Camper anzutreffen ist? Wild campen ist f&uuml;r viele der Inbegriff von Freiheit. Doch auch die ist in Deutschland streng geregelt, je nach Bundesland gelten andere Naturschutzbestimmungen und Wegegebote. W&auml;hrend man in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Wanderern gestattet, eine Nacht im Zelt zu verbringen, ist es anderswo nur erlaubt, ohne Zelt im Freien zu &uuml;bernachten. Die Regeln sind sehr unterschiedlich, und wer ganz sichergehen will, kommt nicht umhin, vorher bei der zust&auml;ndigen Gemeinde oder beim F&ouml;rster anzurufen.</p>
<p>Es geht aber auch einfacher, denn einige ausgewiesene Pl&auml;tze sind so idyllisch in die Natur eingebettet, dass man das Gef&uuml;hl von Freiheit in vollen Z&uuml;gen genie&szlig;en kann. So h&auml;lt der Pf&auml;lzerwald abseits g&auml;ngiger Wanderwege Lagerpl&auml;tze mit Feuerstellen bereit. In der S&auml;chsischen Schweiz laden 57 »Frei&uuml;bernachtungsstellen«, sogenannte Boofen, zum Verweilen unterm Sternenhimmel ein. Und wer dem Gezeitenwechsel ganz nahe sein will, schl&auml;gt sein Zelt auf der Hallig Hooge auf. »Viel wilder geht es nicht mehr«, sagt Bj&ouml;rn Staschen, Autor des Buchs »Cool Camping Deutschland« [Verlag Haffmans &amp; Tolkemitt], »denn das Meer ist dort ganz nah.« Jenseits von Planquadratparzellen, J&auml;gerzaun und Gartenzwerg fand Staschen 60 Campingpl&auml;tze, auf denen man sein Zelt frei aufstellen kann, ohne von Wohnmobilen umstellt zu sein. So wie auf der Zeltwiese im niederrheinischen Kevelaer oder im Tipi-Dorf in Poppenhausen an der Rh&ouml;n.</p>
<p>Auf seiner Recherchereise machte Bj&ouml;rn Staschen die Erfahrung, dass eine neue Generation von Campern unterwegs ist. »Die entdeckt die Nahwelt wieder, sucht die N&auml;he zur Natur und die Gemeinschaft mit netten Leuten beim Lagerfeuer.« Unterwegs ist sie mit Rad und Bahn, weniger mit Auto und schwerem Gep&auml;ck. »Und wer kein Zelt dabei hat, kann sich auf manchen Pl&auml;tzen eines ausleihen.«</p>
<p><em>Uwe P&uuml;tz</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/ein-platz-unterm-himmelszelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haben Sie Platz f&#252;r 20 000 Wanderer, Frau Thaumiller?</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/haben-sie-platz-fur-20000-wanderer-frau-thaumiller/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/haben-sie-platz-fur-20000-wanderer-frau-thaumiller/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was verbindet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14511</guid>
		<description><![CDATA[Es ist, als w&#252;rde die Natur wirklich alle Register ziehen. So sch&#246;n inszeniert sich die Landschaft, wenn rote und wei&#223;e Waldv&#246;glein, Graslilien, blauer und gelber Eisenhut, Alpendost, Germer und Alpenrosen auf den Bergwiesen bl&#252;hen und das Alpenpanorama die Kulisse f&#252;r diesen Sommertags­traum abgibt. Inmitten dieser Idylle findet in diesem Jahr der 113. Deutsche Wandertag statt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_14516" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14516" alt="© Getty Images" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/lese1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Getty Images</p><p class="img-description">Landschaftliche Sch&ouml;nheit  jenseits des Alpenklischees: Auch das ist das Allg&auml;u.</p></dd></dl>
<p>Es ist, als w&uuml;rde die Natur wirklich alle Register ziehen. So sch&ouml;n inszeniert sich die Landschaft, wenn rote und wei&szlig;e Waldv&ouml;glein, Graslilien, blauer und gelber Eisenhut, Alpendost, Germer und Alpenrosen auf den Bergwiesen bl&uuml;hen und das Alpenpanorama die Kulisse f&uuml;r diesen Sommertags­traum abgibt. Inmitten dieser Idylle findet in diesem Jahr der 113. Deutsche Wandertag statt – mit Oberstdorf als »Wanderhauptstadt«. Zum ersten Mal in einer alpinen Region und zum ersten Mal auf gleich drei H&ouml;henlagen.</p>
<p>Die Sorge, dass es mit den mehr als 20 000 Mitgliedern von Wandervereinen aus ganz Deutschland, die zu diesem Ereignis anreisen, sogar in der weitl&auml;ufigen Landschaft etwas eng werden k&ouml;nnte, hat Heidi Thaumiller, die Oberstdorfer Tourismusdirektorin, nicht: »Je nach Bed&uuml;rfnis und Anspruchsniveau kann man sowohl im Tal, in den mittleren Lagen bis 1400 Meter, aber auch auf der H&ouml;he von rund 2000 Metern unterwegs sein«, sagt sie. »Das verteilt sich.«</p>
<p><strong>In Gesellschaft von Schmetterling, Stein­adler und Bachstelze</strong></p>
<p>Die Wanderregion besitzt eine beeindruckende Weite. Neben Oberstdorf geh&ouml;ren auch die Partner­orte H&ouml;rnerd&ouml;rfer, die Ferienregion Alpsee-Gr&uuml;nten und Bad Hindelang dazu. Da kommen alle G&auml;ste auf ihre Kosten: der austrainierte Wanderprofi, der H&ouml;henluft schnuppern m&ouml;chte, ebenso wie Familien mit Kinderwagen oder sogar Senioren mit Rollator. »Wenn man will, kann man 20 Kilometer auf flachen Wegen wandern. Und egal, von wo man startet: Man ist in wenigen Minuten in der sch&ouml;nsten Natur«, sagt Heidi Thaumiller. Ganz allein, nur in Gesellschaft von Schmetterling, Stein­adler, Bachstelze, Buntspecht und Baumfalke oder in Gesellschaft, bei einer der Gruppenwanderungen aus dem Rahmenprogramm der Veranstaltung.</p>
<p>F&uuml;r Fr&uuml;haufsteher empfiehlt sich die »Sonnenaufgangstour im Gunzesrieder Tal«, mit Kindern vielleicht eher die »Leichte Bergwanderung f&uuml;r Familien«. Au&szlig;erdem gibt es noch den »Liebespfad«, der an romantischen Highlights wie dem Schleierwasserfall entlangf&uuml;hrt.</p>
<p>Wenn sich dann am Abend die wohlige Wanderm&uuml;digkeit einstellt, zusammen mit dem gro&szlig;en Appetit, dann sollte man den Tag gem&uuml;tlich in einem der Gasth&ouml;fe oder H&uuml;tten ausklingen lassen. Thaumillers Empfehlung: »A frische Halbe vom Allg&auml;uer Bier und dazu K&auml;s-Spatzen.« Die hat man sich dann auch verdient.</p>
<p><em>Constanze Kleis</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/haben-sie-platz-fur-20000-wanderer-frau-thaumiller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Film ab im Freien</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/film-ab-im-freien/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/film-ab-im-freien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was kommt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14534</guid>
		<description><![CDATA[Raus aus dem Alltag, rein ins spannende Vergn&#252;gen: Diese f&#252;nf Freiluftkinos sind selbst schon filmreif. Kino hei&#223;t nicht immer rote Samtsessel und Popcornt&#252;ten: Im Sommer zeigen viele St&#228;dte Filme im Freien – dann wird der Sternenhimmel zur perfekten Kulisse. Oft &#246;ffnen die Open-Air-Kinos die Leinwand an ganz besonderen Orten.  So etwa im mittelalterlichen Esslingen, wo [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raus aus dem Alltag, rein ins spannende Vergn&uuml;gen: Diese f&uuml;nf Freiluftkinos sind selbst schon filmreif.</strong></p>
<dl id="attachment_14536" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14536" alt="© Rudel/Imago" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/frei-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Rudel/Imago</p><p class="img-description">Schauen unter Sternen: das Open-Air-Kino in Esslingen.</p></dd></dl>
<p>Kino hei&szlig;t nicht immer rote Samtsessel und Popcornt&uuml;ten: Im Sommer zeigen viele St&auml;dte Filme im Freien – dann wird der Sternenhimmel zur perfekten Kulisse. Oft &ouml;ffnen die Open-Air-Kinos die Leinwand an ganz besonderen Orten.  So etwa im mittelalterlichen <strong>Esslingen</strong>, wo sich die Burg – das Wahrzeichen der Stadt – in eine gro&szlig;e Arena verwandelt.</p>
<p><a title="koki-es.de" href="http://koki-es.de" target="_blank">koki-es.de </a></p>
<p>Das Freiluftkino im Landschaftspark <strong>Duisburg-Nord</strong> hingegen besticht mit industriellem Charme: Die Filme werden in der Gie&szlig;halle eines stillgelegten Hochofens gezeig.</p>
<p><a title="stadtwerke-sommerkino.de" href="http://stadtwerke-sommerkino.de" target="_blank">stadtwerke-sommerkino.de </a></p>
<p>Mitten im Gr&uuml;nen sitzen die <strong>Wiesbadener</strong>, wenn die Parklandschaft Reisinger Anlagen direkt am Hauptbahnhof zum Kinoabend einl&auml;dt.</p>
<p><a title="bilderwerfer.de" href="http://bilderwerfer.de" target="_blank">bilderwerfer.de </a></p>
<p>In <strong>M&uuml;nchen</strong> schaut man am Ufer des Olympiasees, z&uuml;nftig mit Wei&szlig;bier aus dem bayerischen Biergarten.</p>
<p><a title="kinoamolympiasee.de" href="http://kinoamolympiasee.de" target="_blank">kinoamolympiasee.de </a></p>
<p>Und im <strong>Berliner</strong> »Freiluftkino Insel im Cassiopeia« f&uuml;hlt man sich mit Strandk&ouml;rben, Barbecue und Cocktails fast schon wie im Urlaub.</p>
<p><a title="freiluftkino-insel.de" href="http://freiluftkino-insel.de" target="_blank">freiluftkino-insel.de </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-kommt/film-ab-im-freien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf einen Klick</title>
		<link>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/auf-einen-klick/</link>
		<comments>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/auf-einen-klick/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was verbindet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mobil.deutschebahn.com/?p=14410</guid>
		<description><![CDATA[Smartphones sind heute nicht nur Computer im Miniformat, sie verf&#252;gen auch &#252;ber gute Kameras. mobil stellt einige Ger&#228;te vor und gibt Tipps f&#252;r gelungene Urlaubsfotos. Bis zu ihrem Ende wird es nicht mehr lange dauern. Dann wird es Kompaktkameras nicht mehr geben, denn das Smartphone l&#246;st die vor allem im Urlaub beliebten kleinen Knipsen ab. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind heute nicht nur Computer im Miniformat, sie verf&uuml;gen auch &uuml;ber gute Kameras. <em>mobil</em> stellt einige Ger&auml;te vor und gibt Tipps f&uuml;r gelungene Urlaubsfotos.</strong></p>
<dl id="attachment_14411" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14411" alt="© Montage: mobil" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/05/smart1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Montage: mobil</p><p class="img-description">Hart am Wind &#8211; mit dem richtigen Smartphone.</p></dd></dl>
<p>Bis zu ihrem Ende wird es nicht mehr lange dauern. Dann wird es Kompaktkameras nicht mehr geben, denn das Smartphone l&ouml;st die vor allem im Urlaub beliebten kleinen Knipsen ab. Schon heute ist es bei vielen Menschen die Kamera Nummer eins. Ein Vorteil liegt auf der Hand: Das Handy mit integrierter Kamera hat man immer dabei, es ist stets parat f&uuml;r einen interessanten Schnappschuss. Zudem wird die Qualit&auml;t der Bilder rasant besser. Schon heute sind Smartphones mit 13 Megapixel Bildauf­l&ouml;sung die Regel – gute Kleinkameras haben 18. Auch Funktionen wie Autofokus, Szenenmodi oder Helligkeitsanpassung sind bei modernen Smartphones Standard.</p>
<p>Viele Apps verbessern die Leistung der Kameras zus&auml;tzlich. Sie sorgen zum Beispiel f&uuml;r schnelleres Ausl&ouml;sen, kr&auml;ftigere Farben, bessere Ergebnisse bei schlechtem Licht oder eignen sich f&uuml;r die Bildbearbeitung. Wenn man dazu noch einige Kniffe beachtet, erreichen Bilder mit dem Smartphone schon heute ann&auml;hernd die Qualit&auml;t guter Kompaktkameras.</p>
<p>Dass ein paar Schritte den Zoom ersetzen, ist so ein Kniff. Anders als Kameras mit einem Objektiv besitzen Smartphones lediglich einen digitalen Zoom. Sie tricksen quasi, indem sie nur einen Ausschnitt auf Basis eines mathematischen Verfahrens vergr&ouml;&szlig;ert darstellen, das jedoch zulasten der Qualit&auml;t.</p>
<p><strong>Im richtigen Moment loslassen</strong></p>
<p>Wer Dinge und Menschen in Bewegung – etwa beim Surfen – perfekt ins 16:9-Format der Kamera einfangen m&ouml;chte, sollte m&ouml;glichst mehrere Bilder schie&szlig;en. Das gelingt mit der Serienfunktion, die viele Smartphones besitzen, oder mit entsprechenden Apps. Was man dabei wissen muss: Die meisten Kameras in Smart­phones l&ouml;sen nicht aus, wenn man den Ausl&ouml;ser auf dem Touchscreen ber&uuml;hrt, sondern wenn man ihn losl&auml;sst. F&uuml;r den Fotografen hei&szlig;t das: Ausl&ouml;ser ber&uuml;hren, scharf stellen, auf den richtigen Moment warten, dann loslassen.</p>
<p>Tags&uuml;ber in der Sonne gelingen Fotos in der Regel immer. Doch was, wenn man die tolle Abendstimmung auf den Chip bannen will? Regel Nummer eins: Blitz aus. Sein Licht &uuml;berstrahlt die sch&ouml;nste Atmosph&auml;re. Regel Nummer zwei: Da die Kamera im Dunkeln automatisch eine gro&szlig;e Belichtungszeit w&auml;hlt und darum Verwackler drohen, muss das Smartphone ruhig gehalten werden. Als Stativ gen&uuml;gt zum Beispiel, die Ellbogen auf einer Mauer aufzust&uuml;tzen. Der einfachste Tipp f&uuml;r gelungene Aufnahmen wird gern vergessen: Weil es st&auml;ndig dabei und in Gebrauch ist, sollte man regelm&auml;&szlig;ig die Linse des Smartphones putzen. Denn wenn die schmutzig ist, n&uuml;tzen auch gro&szlig;z&uuml;gige 13 Megapixel nichts. </p>
<p><em>Christian Sobiella</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mobil.deutschebahn.com/was-verbindet/auf-einen-klick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
