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	<title>DB mobil</title>
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		<title>Was hei&#223;t hier Piep?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[V&#246;gel sind das Fr&#252;hwarnsystem f&#252;r alle Waldbewohner: Droht Gefahr, schlagen sie lautstark Alarm. Wer Wildtiere beobachten will, sollte diese Signale verstehen. Es ist kein Raubtier in der N&#228;he, so viel scheint sicher. Kein »Problemb&#228;r«, der auf seiner Wanderschaft durch die Allg&#228;uer Alpen das Dickicht der Illerauen bei Bleichach durchst&#246;bert, keine F&#252;chse auf der Jagd, nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>V&ouml;gel sind das Fr&uuml;hwarnsystem f&uuml;r alle Waldbewohner: Droht Gefahr, schlagen sie lautstark Alarm. Wer Wildtiere beobachten will, sollte diese Signale verstehen.</strong></p>
<dl id="attachment_13892" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-13892" alt="© Blickwinkel" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/04/vogel1-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Blickwinkel</p><p class="img-description">Ein Ruf der Amsel [Turdus merula]: Djuck Djuck! [Achtung, Bodenfeind] &#8211; dieser weiche Laut zeigt meist eine  Katze an, die jedoch nicht als  sehr gef&auml;hrlich eingesch&auml;tzt wird, weil sie noch weit entfernt ist.</p></dd></dl>
<p>Es ist kein Raubtier in der N&auml;he, so viel scheint sicher. Kein »Problemb&auml;r«, der auf seiner Wanderschaft durch die Allg&auml;uer Alpen das Dickicht der Illerauen bei Bleichach durchst&ouml;bert, keine F&uuml;chse auf der Jagd, nicht einmal ein Marder ist unterwegs. Man muss nicht hellsehen k&ouml;nnen, um diese Gewissheit zu haben, sondern lediglich auf die V&ouml;gel achten. Entspannt durchsucht eine Amsel raschelnd das Laub nach W&uuml;rmern und Insekten, mehrere Schwanzmeisen h&uuml;pfen durch die B&uuml;sche oder schaukeln an kleinen Zweigen, um von den daranh&auml;ngenden Tautropfen zu trinken. Von oben im Ge&auml;st ist in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden ein fl&ouml;tendes »D&uuml;h« zu h&ouml;ren.</p>
<p>»Das ist der Kontaktruf des Gimpels. Damit signalisiert sich ein P&auml;rchen so etwas wie: ›Hier bin ich, alles okay bei mir‹«, sagt der Vogelexperte und Buchautor Ralph M&uuml;ller. Die &Uuml;bersetzung w&auml;re nicht einmal n&ouml;tig gewesen, denn der zarte Ruf der rot-schwarzen V&ouml;gel klingt so wenig aufgeregt, dass man auch als unerfahrener Lauscher sp&uuml;rt: In diesem Augenblick f&uuml;hlen sich die Gimpel nicht bedroht.</p>
<p><strong>Die Sprache der V&ouml;gel verstehen</strong></p>
<p>»V&ouml;gel sind die Augen der Wildnis. Durch ihre Rufe und ihr Verhalten verraten sie, wo sich ein Beute­greifer befindet und ob er auf Jagd ist«, erl&auml;utert Ralph M&uuml;ller, der im Allg&auml;u eine Wildnisschule betreibt und seine Erfahrungen in Seminaren an naturbegeisterte Menschen weitergibt. Das Wissen um die Vogelsprache ist alt und unter naturverbundenen V&ouml;lkern &uuml;berall auf der Welt noch verbreitet. Doch fast immer ger&auml;t dieses Wissen in Vergessenheit, sobald die Moderne Einzug h&auml;lt.</p>
<p>So wunderte sich der in Indien lebende J&auml;ger und sp&auml;tere Natursch&uuml;tzer Jim Corbett schon Anfang des 20. Jahrhunderts in seinen B&uuml;chern dar&uuml;ber, dass immer wieder Dorfbewohner den Tigern zu nahe kamen und mitunter t&ouml;dlich verletzt wurden – schlie&szlig;lich w&uuml;rden doch die V&ouml;gel deutlich melden, wo sich eine gef&auml;hrliche Raubkatze verbarg.</p>
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		<title>Gut, wenn es gef&#228;hrlich wird</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was geh&#246;rt zu einer unvergesslichen, aufw&#252;hlenden Inszenierung? Zu allererst: ein relevanter Text. Bei Wettbewerben wie dem St&#252;ckemarkt des Berliner Theatertreffens steht der im Mittelpunkt. 2013 feiert diese Plattform ihr 35-j&#228;hriges Bestehen mit einer besonderen Auswahl neuer und alter St&#252;cke. mobil sprach mit Dramatikern und Veranstaltern &#252;ber ihre Arbeit. Statt aus Hunderten Beitr&#228;gen unbekannter Autoren eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was geh&ouml;rt zu einer unvergesslichen, aufw&uuml;hlenden Inszenierung? Zu allererst: ein relevanter Text. Bei Wettbewerben wie dem St&uuml;ckemarkt des Berliner Theatertreffens steht der im Mittelpunkt. 2013 feiert diese Plattform ihr 35-j&auml;hriges Bestehen mit einer besonderen Auswahl neuer und alter St&uuml;cke. mobil sprach mit Dramatikern und Veranstaltern &uuml;ber ihre Arbeit.</strong></p>
<dl id="attachment_14004" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-14004" alt="© Malte J&auml;ger" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/04/stueck1_gruppe-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Malte J&auml;ger</p><p class="img-description">Im Haus der Berliner Festspiele [v. l.]: John von D&uuml;ffel [Dramaturg und Schriftsteller], Anne Lepper [Autorin], Yvonne B&uuml;denh&ouml;lzer [Leiterin Berliner Theatertreffen], Nis-Momme Stockmann [Autor], Christina Zintl [K&uuml;nstlerische Leiterin des St&uuml;ckemarkts].</p></dd></dl>
<p><em>Statt aus Hunderten Beitr&auml;gen unbekannter Autoren eine kleine Auswahl zu treffen, pr&auml;sentieren Sie zum St&uuml;ckemarkt-Jubil&auml;um 30 neue Texte ehe­maliger Teilnehmer sowie f&uuml;nf St&uuml;cke bereits verstorbener Dramatiker. Das klingt vergleichsweise gem&uuml;tlich.</em></p>
<p><strong>Christina Zintl:</strong> &Uuml;berhaupt nicht! Stimmt, 2013 geht es nicht darum, neue Stimmen zu entdecken. Aber Werkauftr&auml;ge zu vergeben hei&szlig;t nicht, einen Brief zu schreiben und daraufhin ein fertiges St&uuml;ck zu erhalten. Die Aufgabe war, ein Gesamtkonzept f&uuml;r das Jubil&auml;um zu entwickeln und f&uuml;r jeden Text die beste Pr&auml;sentationsform zu finden. Wir wollen dieses Jahr einen Relevanz-Zusammenhang schaffen und in drei Tagen zeigen, was neue Dramatik alles kann.</p>
<p><em>Nach welchen Kriterien haben Sie sich f&uuml;r diese 35 Autoren entschieden?</em></p>
<p><strong>Yvonne B&uuml;denh&ouml;lzer:</strong> Wir wollten eine Bandbreite zeitgen&ouml;ssischer Dramatik der letzten 35 Jahre zeigen. Unterschiedliche Stimmen, die sich auch auf den aktuellen Spielpl&auml;nen der Theater wiederfinden.</p>
<p><em>Die verstorbenen Autoren – Thomas Brasch, Ernst Jandl, Gert Jonke, Einar Schleef, Werner Schwab …</em></p>
<p><strong>B&uuml;denh&ouml;lzer:</strong> … haben jeder f&uuml;r sich das szenische Schreiben gepr&auml;gt. Die d&uuml;rfen nicht fehlen.</p>
<p><strong>Zintl:</strong> Ihnen gelang es nachhaltig, neue Formen im Theater zu platzieren. Auch f&uuml;r gro&szlig;e B&uuml;hnen.</p>
<p><em>Der St&uuml;ckemarkt will einen Blick nach vorn wagen. Er findet in der »PanAm Lounge« statt, wo die 60er-Jahre kon­serviert scheinen. Warum dieser Ort?</em></p>
<p><strong>Zintl:</strong> Die Fluggesellschaft hatte eine Aufgabe, die auch auf das Theatertreffen zutraf: Berlin mit Westdeutschland zu verbinden. Dieses Appartementhaus f&uuml;r Piloten und Stewardessen verk&ouml;rpert viel von der Idee des goldenen Westens, dieser James-Bond-Glamour – beides hat sich total &uuml;berlebt. Es f&uuml;hrt einem noch mal vor Augen: Wir suchen heute etwas anderes.</p>
<p><em>Brauchen neue St&uuml;cke eine Plattform, haben sie es schwerer als Klassiker?</em></p>
<p><strong>B&uuml;denh&ouml;lzer:</strong> Das ist so. Wir verstehen den St&uuml;ckemarkt als Entdeckerplattform, k&ouml;nnen aber nicht daf&uuml;r sorgen, dass ein Autor sich durchsetzt. Ich behaupte aber, dass sich in den letzten f&uuml;nf Jahren die Position des Dramatikers in der Wahrnehmung der Theaterlandschaft ver&auml;ndert hat. Junge Stimmen werden auch auf gro&szlig;en B&uuml;hnen gespielt, werden bewusst gegen Klassiker gesetzt. Daneben steht aber noch der gro&szlig;e Komplex von Roman- und Filmadaptionen, Laien- und Stadtraum-Projekten et cetera.</p>
<p><strong>Zintl:</strong> Au&szlig;erhalb des Theaters finden  Dramatiker heute allerdings kaum Widerklang. Elfriede Jelinek, sicher, die hat aber auch einen Nobelpreis bekommen. Aber die j&uuml;ngeren? Umso wichtiger ist es, neue Dramatik innerhalb eines Festivals zu positionieren, das viel Aufmerksamkeit erh&auml;lt.</p>
<p><em>Wie unterscheidet sich der St&uuml;ckemarkt von anderen Dramatikerwettbewerben?</em></p>
<p><strong>B&uuml;denh&ouml;lzer:</strong> Unser offenes Ausschreibungsverfahren, bei dem sich jeder innerhalb Europas bewerben kann, ist sicher besonders. Unsere Preise zeigen zudem, wie man nachhaltigmit Autoren arbeiten kann – der F&ouml;rderpreis, verbunden mit einer Urauff&uuml;hrung, der Werkauftrag, f&uuml;r den ein Autor ein neues St&uuml;ck entwickelt und urauff&uuml;hrt, und schlie&szlig;lich eine H&ouml;rspiel­adaption. Durch die Einbettung ins Theatertreffen k&ouml;nnen wir ganz hervor­ragende Schauspieler f&uuml;r szenische Lesungen engagieren. Wir machen keine Urauff&uuml;hrungen, es sind ganz rohe Formate. Und es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn ein Text von Birgit Minichmayr wachgek&uuml;sst wird.</p>
<p><strong>Zintl:</strong> In diesem Jahr werden zudem fast alle der 30 Autoren anwesend sein, das ist wie ein Gipfeltreffen.</p>
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		<title>Amadeus auf Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[tipps & termine]]></category>
		<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 250 Jahren brach der siebenj&#228;hrige Mozart mit seinem Vater und seiner Schwester zu einer Konzertreise durch Westeuropa auf. Sie machten auch Halt in 18 deutschen St&#228;dten, die das Jubil&#228;um nun zum Anlass nehmen, um vom 9.6. bis 2.10. an den Wunderknaben zu erinnern. St&#228;dte und Programm: mozartgesellschaft.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 250 Jahren brach der siebenj&auml;hrige Mozart mit seinem Vater und seiner Schwester zu einer Konzertreise durch Westeuropa auf. Sie machten auch Halt in 18 deutschen St&auml;dten, die das Jubil&auml;um nun zum Anlass nehmen, um vom 9.6. bis 2.10. an den Wunderknaben zu erinnern.</p>
<p><strong>St&auml;dte und Programm:</strong> <a title="mozartgesellschaft.de" href="http://mozartgesellschaft.de" target="_blank">mozartgesellschaft.de</a></p>
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		<title>Ortsbegehung im Kopf</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[»F&#252;rchtet euch« von Wiley Cash spielt dort, wo der US-Autor aufgewachsen ist: im Westen North Carolinas. F&#252;r seinen Deb&#252;t­roman konnte er die Orte des Geschehens nur in Gedanken aufsuchen – um sie dann besonders intensiv zu beschreiben. Herr Cash, was ist der Kern der Geschichte in »F&#252;rchtet euch«? Es geht um zwei Br&#252;der und das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»F&uuml;rchtet euch« von Wiley Cash spielt dort, wo der US-Autor aufgewachsen ist: im Westen North Carolinas. F&uuml;r seinen Deb&uuml;t­roman konnte er die Orte des Geschehens nur in Gedanken aufsuchen – um sie dann besonders intensiv zu beschreiben.</strong></p>
<dl id="attachment_13994" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-13994" alt="© Kevin Millard" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/04/buch2_aupor-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Kevin Millard</p><p class="img-description">Unterrichtet am Bethany College amerikanische Literatur und Kreatives Schreiben: Wiley Cash.</p></dd></dl>
<p><em>Herr Cash, was ist der Kern der Geschichte in »F&uuml;rchtet euch«?</em></p>
<p>Es geht um zwei Br&uuml;der und das B&ouml;se, dem sie sich in einer kleinen Stadt in den Bergen North Carolinas gegen&uuml;bersehen. Es geht um verlorene Unschuld und die Bedrohung durch dunkle Kr&auml;fte, die wir oft erst verstehen, wenn es zu sp&auml;t ist. Und um die Kraft der Vergebung und die M&ouml;glichkeit des Neubeginns nach einer Katastrophe.</p>
<p><em>Was bedeutet das B&ouml;se f&uuml;r Sie?</em></p>
<p>Das B&ouml;se ist stark und bringt Menschen dazu, Dinge zu tun, die sie normalerweise nicht tun w&uuml;rden. Macht – ob nun religi&ouml;ser, politischer oder wirtschaftlicher Art – ist verf&uuml;hrerisch, und man kann leicht s&uuml;chtig nach ihr werden. So wie der Prediger Carson Chambliss und seine Anh&auml;nger im Roman, was dann wie jede Sucht am Ende zu gro&szlig;em Unheil f&uuml;hrt.</p>
<p><em>»F&uuml;rchtet euch« wird abwechselnd aus der Perspektive des Jungen Jess, des Sheriffs Clem Barefield und der Hebamme Adelaide Lyle erz&auml;hlt. Weshalb haben Sie gerade diese drei Erz&auml;hler gew&auml;hlt?</em></p>
<p>Diese drei Figuren verk&ouml;rpern auf gewisse Weise die verschiedenen Haltungen, die Menschen im Hinblick auf Religion und Glauben einnehmen k&ouml;nnen. Jess ist voll kindlicher Ehrfurcht, er ist neun und erf&auml;hrt das Mysterium des Glaubens, hat aber auch Zweifel. Adelaide ist &uuml;ber achtzig, und ihr Glaube ist ersch&uuml;ttert durch schlimme Erfahrungen. Sie hat dadurch aber zu ihrer ganz eigenen, reinen Form der Fr&ouml;mmigkeit gefunden. Clem ist &uuml;ber sechzig, und er verk&ouml;rpert den rationalen Kopf. Er versucht zu verstehen, wie es dazu kommt, dass sich Menschen aufgrund des Glaubens umbringen und ganze Familien zerst&ouml;rt werden. Auf gewisse Weise repr&auml;sentiert er auch am meisten den Leser.</p>
<p><em>Aus welchem Grund erz&auml;hlen Sie aus mehreren Perspektiven?</em></p>
<p>Ich glaube, das hat mit meiner Familie und mit meinen Freunden zu tun. Mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass sie v&ouml;llig verschiedene Wahrnehmungen von einem Geschehen haben, das sie alle erlebt haben. Jeder erz&auml;hlt also seine eigene Geschichte dar&uuml;ber. Und das machen auch die Erz&auml;hler in meinem Roman.</p>
<p><em>Was war die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r Sie beim Schreiben?</em></p>
<p>Einen ersten Entwurf des Romans habe ich geschrieben, als ich noch an meiner Doktorarbeit an der Uni in Lafayette, Indiana, sa&szlig;. Und die sp&auml;tere Fassung und &Uuml;berarbeitung musste in der Zeit &uuml;ber die B&uuml;hne gehen, als ich bereits am Bethany College in West Virginia unterrichtete. Ich wollte ganz viel von der Atmosph&auml;re des westlichen Teils von North Carolina einfangen, aber w&auml;hrend des Schreibens war ich nicht dort, nicht mal in der N&auml;he. Das empfand ich als echte Herausforderung, denn ich konnte ja nicht einfach mal kurz am Schauplatz meines Romans vorbeigehen. Au&szlig;erdem ist es wirklich schwierig, &uuml;ber einen Ort zu schreiben, den man liebt und der einem wichtig ist, und ihm gleichzeitig beim Schreiben auch gerecht zu werden. Die eigene romantische Verkl&auml;rung soll ja nicht die wahre Beschaffenheit dieses Orts &uuml;berdecken. Und man will auch niemanden entt&auml;uschen oder zu nahetreten, der diesen Ort seine Heimat nennt. Ich liebe die Bergregion im Westen North Carolinas, und ich hoffe, das sp&uuml;rt man auch, wenn man meinem Roman liest.</p>
<p><em>Der Schauplatz spielt also eine ganz wichtige Rolle in »F&uuml;rchtet euch«?</em></p>
<p>Ja, f&uuml;r mich ist der Schauplatz eines Romans im Allgemeinen sehr wichtig. Ich will immer sofort wissen, wo ich mich befinde, wenn ich ein Buch zu lesen beginne. So vieles an uns – unsere &Auml;ngste, Hoffnungen, unser Verhalten in bestimmten Situationen – ist auf den Ort zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, von dem wir stammen. Und Figuren, die genau das widerspiegeln, sind meiner Meinung nach am glaubw&uuml;rdigsten.</p>
<p><em>Woran arbeiten Sie im Moment?</em></p>
<p>Ich schreibe an meinem zweiten Roman, der in Gastonia, North Carolina, spielt, wo ich aufgewachsen bin. Und hier sind wir wieder beim Schauplatz. Ich habe gro&szlig;en Spa&szlig; daran, stundenlang &uuml;ber einen Ort, den ich gut kenne, nachzudenken. Wie riecht es in diesem einen bestimmten Restaurant? Wie hei&szlig; ist es im Sommer auf dem Parkplatz davor? Ich habe schon immer Autoren bewundert, f&uuml;r die der Schauplatz ihrer Romane den gleichen Stellenwert hat wie ihre Figuren. Genau das ist auch meine Herangehensweise beim Schreiben.</p>
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		<title>Roboter in Aktion</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[tipps & termine]]></category>
		<category><![CDATA[was bleibt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum »Zukunft durch Innovation« veranstaltet vom 3. Mai bis 28. Juni Roboter­wettbewerbe in verschiedenen St&#228;dten Nordrhein-Westfalens. Hierbei pr&#228;sentieren Sch&#252;lergruppen die Choreografien ihrer selbst programmierten  Roboter. Ziel der Vorstellungen ist es, Jugendlichen zwischen  10 und 19 Jahren den spielerischen Umgang mit Technik zu vermitteln. Das Finale der Besten findet am 13. Juli in M&#252;lheim an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum »Zukunft durch Innovation« veranstaltet vom 3. Mai bis 28. Juni Roboter­wettbewerbe in verschiedenen St&auml;dten Nordrhein-Westfalens. Hierbei pr&auml;sentieren Sch&uuml;lergruppen die Choreografien ihrer selbst programmierten  Roboter. Ziel der Vorstellungen ist es, Jugendlichen zwischen  10 und 19 Jahren den spielerischen Umgang mit Technik zu vermitteln. Das Finale der Besten findet am 13. Juli in M&uuml;lheim an der Ruhr statt.</p>
<p><a title="zdi-roboterwettbewerbe.nrw.de" href="http://www.zdi-roboterwettbewerbe.nrw.de" target="_blank">zdi-roboterwettbewerbe.nrw.de</a></p>
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		<title>Tanz &#252;ber dem Bierkeller</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was verbindet]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#228;nkische Brauereien lagern ihr Fassbier traditionell in uralten unterirdischen Kellern – und obendr&#252;ber befindet sich praktischerweise meist ein Biergarten mit Schatten spendenden B&#228;umen. Sie sind der Mittelpunkt der Erlanger Bergkirchweih. Das z&#252;nftige Volksfest, das mit dem Fassanstich des Oberb&#252;rgermeisters beginnt und zw&#246;lf Tage dauert, zieht jedes Jahr viele Besucher an. Nach Ausschankschluss um 23 Uhr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&auml;nkische Brauereien lagern ihr Fassbier traditionell in uralten unterirdischen Kellern – und obendr&uuml;ber befindet sich praktischerweise meist ein Biergarten mit Schatten spendenden B&auml;umen. Sie sind der Mittelpunkt der Erlanger Bergkirchweih. Das z&uuml;nftige Volksfest, das mit dem Fassanstich des Oberb&uuml;rgermeisters beginnt und zw&ouml;lf Tage dauert, zieht jedes Jahr viele Besucher an. Nach Ausschankschluss um 23 Uhr ist die Party noch lange nicht vorbei: Dann wird in den Gassen der Innenstadt weitergefeiert. 16.–27. Mai.</p>
<p><a href="http://www.der-berg-ruft.de" target="_blank">der-berg-ruft.de</a></p>
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		<title>»Da fehlen mir oft die Worte«</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Anke Engelke f&#252;r die medizinische Versorgung von Menschen in Entwicklungsl&#228;ndern einsetzt, schaut sie genau hin. In T&#246;nisvorst, dem Sitz der Hilfs­organisation Action Medeor, sprach die Komikerin und Entertainerin mit mobil &#252;ber ihre Eins&#228;tze in Afrika, den Reiz des Eurovision Song Contests und die aktuelle Staffel von »Ladykracher«. Etwa 30 Kilometer von D&#252;sseldorf entfernt: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich Anke Engelke f&uuml;r die medizinische Versorgung von Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern einsetzt, schaut sie genau hin. In T&ouml;nisvorst, dem Sitz der Hilfs­organisation Action Medeor, sprach die Komikerin und Entertainerin mit <em>mobil</em> &uuml;ber ihre Eins&auml;tze in Afrika, den Reiz des Eurovision Song Contests und die aktuelle Staffel von »Ladykracher«.</strong></p>
<dl id="attachment_13983" class="wp-caption"><dt><img class="size-large wp-image-13983" alt="© Boris Breuer" src="http://mobil.deutschebahn.com/wp-content/uploads/2013/04/anke1_artikel-467x311.jpg" width="467" height="311" /</dt><dd><p class="img-copyright"> © Boris Breuer</p><p class="img-description">Anke Engelke in Togo. Im Januar reiste sie zum Helfen dorthin.</p></dd></dl>
<p>Etwa 30 Kilometer von D&uuml;sseldorf entfernt: T&ouml;nisvorst, die »Apfelstadt am Niederrhein«. Auch der Sitz von Action Medeor, einem Hilfswerk, das weltweit rund 10 000 Gesundheitsstationen mit Medikamenten versorgt und dar&uuml;ber hinaus in Notf&auml;llen und bei Katastrophen t&auml;tig wird. Die Arzneimittel lagern in einer 4000 Quadratmeter gro&szlig;en Halle, gerade wird ein Riesenpaket f&uuml;r das vom B&uuml;rgerkrieg geplagte Syrien gepackt. Vor den Regalen steht auch Anke Engelke – Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin und Botschafterin f&uuml;r Action Medeor [lateinisch: Ich heile].</p>
<p><em>Frau Engelke, wie viele Menschenleben haben Sie bisher gerettet?</em></p>
<p>Wahrscheinlich kein einziges.</p>
<p><em>Sie haben beim letzten Prominenten-Special von »Wer wird Million&auml;r?« 125 000 Euro f&uuml;r Action Medeor erspielt, &uuml;ber die Jahre allein in dieser Show 625 000 Euro. Das Medikamentenhilfswerk stellt die Rechnung auf, dass man mit einem Euro </em><em>ein Kleinkind in Afrika von Malaria heilen kann …</em></p>
<p>Statistisch stimmt das auch. Aber f&uuml;r mich ist so eine Rechnung schwieriger – ich wei&szlig; nicht, ob es einen kausalen Zusammenhang gibt zwischen meiner T&auml;tigkeit und &Uuml;berlebenden in Afrika.</p>
<p><em>Wie kam es vor zehn Jahren dazu, dass Sie sich engagiert haben?</em></p>
<p>Wenn man bekannt wird, h&auml;ufen sich Anfragen. Es will ja nicht nur der <em>Playboy</em>, dass man sich auszieht. Man wird sehr bald um Hilfe gebeten: Eine Schulklasse m&ouml;chte, dass man bei einer Tombola hilft, diverse Organisationen w&uuml;nschen sich Unterst&uuml;tzung, und die Gattin eines frisch Operierten h&auml;tte gern 100 Euro &uuml;berwiesen. Ich wollte schon helfen, aber nicht auf vielen Hochzeiten, sondern nur an einer Stelle, dann aber volle Pulle. Angenehmer Nebeneffekt: Nachdem ich mich f&uuml;r eine Sache entschieden hatte, hatte ich nicht mehr so ein schlechtes Gewissen, wenn ich andere absagte.</p>
<p><em>Warum ausgerechnet Action Medeor?</em></p>
<p>Ich bin ein sehr misstrauischer Mensch. Ich habe Medeor nach ihrer Anfrage, glaube ich, ziemlich genervt. Als ich aber das erste Mal hier war, merkte ich schnell: Die meinen das ernst, die sind konsequent, die wollen ernsthaft helfen. Deshalb wollte ich sehen, was die vor Ort leisten. Nach einer Reise nach Benin habe ich dann zugesagt. Was mir gefallen hat, war, dass die Menschen hier informiert werden und die Menschen vor Ort aufgekl&auml;rt. Und dann gibt es eine Br&uuml;cke, denn die, die informiert sind, m&uuml;ssen wissen, wie sie denen, die aufgekl&auml;rt werden sollen, helfen k&ouml;nnen. Diese Br&uuml;cke bin ich.</p>
<p><em>Denken Sie manchmal, wenn Sie in Afrika sind: Gott, das ist alles nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein?</em></p>
<p>Nein, nie. Das w&auml;re ja furchtbar, der letzte Satz vor dem Aufgeben. Ich bin kein Aufgeber.</p>
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		<title>Krizzl statt Kratzer</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was kommt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Stift, etwas Kreativit&#228;t und dem »Krizzl«-Set wird die iPhone-H&#252;lle zum Unikat. Das Set enth&#228;lt eine durchsichtige H&#252;lle und 40 Blatt Papier, die selbst gestaltet werden k&#246;nnen – mit Zeichnungen, Memos oder Kritzeleien der Kinder. Preis: 22 € found4you.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Stift, etwas Kreativit&auml;t und dem »Krizzl«-Set wird die iPhone-H&uuml;lle zum Unikat. Das Set enth&auml;lt eine durchsichtige H&uuml;lle und 40 Blatt Papier, die selbst gestaltet werden k&ouml;nnen – mit Zeichnungen, Memos oder Kritzeleien der Kinder. Preis: 22 €</p>
<p><a title="found4you.de" href="http://found4you.de" target="_blank">found4you.de</a></p>
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		<title>Sing dein Lied</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Lenas Spuren – so stimmt man sich zu Hause auf die Popkarriere ein: Beim Eurovision Song Contest [18. Mai] nicht dabei? Dann vielleicht beim n&#228;chsten Mal. Auch Lena war noch Sch&#252;lerin, als sie die gro&#223;e B&#252;hne betrat. Neben dem Spiel »SingStar« [f&#252;r Konsolen] lassen sich die Stimmb&#228;nder auch mit Apps f&#252;r Smartphone und Tablet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Lenas Spuren – so stimmt man sich zu Hause auf die Popkarriere ein: Beim Eurovision Song Contest [18. Mai] nicht dabei? Dann vielleicht beim n&auml;chsten Mal. Auch Lena war noch Sch&uuml;lerin, als sie die gro&szlig;e B&uuml;hne betrat. Neben dem Spiel »SingStar« [f&uuml;r Konsolen] lassen sich die Stimmb&auml;nder auch mit Apps f&uuml;r Smartphone und Tablet trainieren. Mit »Glee Karaoke« erh&auml;lt man sofort Feedback auf die Gesangsqualit&auml;t und gute Tipps. Wer fortgeschritten ist, &uuml;bt mit Apps wie »VocaLive« oder »Vocal Exercises«.</p>
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		<title>Hin &amp; weg mit der Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was berührt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonus mit BahnCard Bei Vorlage einer g&#252;ltigen BahnCard gibt es f&#252;r viele Ver­anstal­tun­gen erm&#228;&#223;ig­ten Eintritt. Sparpreis Kultur und Europa-Spezial Kultur G&#252;ltig f&#252;r die Anreise zu aus­gew&#228;hlten Aus­stel­lungen ab allen Bahnh&#246;fen in Deutschland f&#252;r die Hin- und R&#252;ckfahrt in­nerhalb von drei Tagen. Voraussetzung f&#252;r den Kauf ist eine Ein­­tritts­karte [auch mit Ticket zusammen erh&#228;ltlich]. Vorkaufsfrist drei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonus mit BahnCard</strong></p>
<p>Bei Vorlage einer g&uuml;ltigen BahnCard gibt es f&uuml;r viele Ver­anstal­tun­gen erm&auml;&szlig;ig­ten Eintritt.</p>
<p><strong> Sparpreis Kultur und Europa-Spezial Kultur<br />
</strong></p>
<p>G&uuml;ltig f&uuml;r die Anreise zu aus­gew&auml;hlten Aus­stel­lungen ab allen Bahnh&ouml;fen in Deutschland f&uuml;r die Hin- und R&uuml;ckfahrt in­nerhalb von drei Tagen. Voraussetzung f&uuml;r den Kauf ist eine Ein­­tritts­karte [auch mit Ticket zusammen erh&auml;ltlich]. Vorkaufsfrist drei Tage, zuggebunden, kontingentiert. Sparpreis Kultur in der 2. Klasse ab 39 €, 1. Klas­se ab 59 €. Europa-Spezial Kultur in der 2. Klasse ab<br />
59 €, 1. Klasse ab 99 €.</p>
<p><a href="http://www.bahn.de/kultur" target="_blank">bahn.de/kultur</a></p>
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		<title>Ticket-Service</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tel. 01805/57 00 88 [14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk­tarif max. 42 Cent/Min.]. bahn.de/veranstaltungen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tel. 01805/57 00 88 [14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk­tarif max. 42 Cent/Min.].</p>
<p><a title="bahn.de/veranstaltungen" href="http://bahn.de/veranstaltungen" target="_blank">bahn.de/veranstaltungen</a></p>
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		<title>Vorschau r&#252;ckw&#228;rts</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 25.5. bis 8.9. zeigt das Museum Marta Herford »Visionen. Atmosph&#228;ren der Ver&#228;nderung«. Arbeiten von Michaël Borremans, Andreas Slominski, Jorinde Voigt, Panamarenko [Abb.: »Papaver«, 2002] u. a. regen an, die Macht von Visionen im gestalteten Denken zu sehen. Infos: Tel. 05221/99 44 30-0. marta-herford.de Tipp: BahnCard-Bonus]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25.5. bis 8.9. zeigt das Museum Marta Herford »Visionen. Atmosph&auml;ren der Ver&auml;nderung«. Arbeiten von Michaël Borremans, Andreas Slominski, Jorinde Voigt, Panamarenko [Abb.: »Papaver«, 2002] u. a. regen an, die Macht von Visionen im gestalteten Denken zu sehen. Infos: Tel. 05221/99 44 30-0.</p>
<p><a title="marta-herford.de" href="http://marta-herford.de" target="_blank">marta-herford.de</a></p>
<p><strong>Tipp:</strong> <a href="http://www.bahn.de/p/view/angebot/tagesfahrten/kts_ueb.shtml" target="_blank">BahnCard-Bonus</a></p>
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		<title>Schweiz mit Macke</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis Juni 1914 verbrachte August Macke einige Monate am Thunersee. Das Kunstmuseum Thun beleuchtet vom 26.5. bis 1.9. diese intensive und sch&#246;pferisch letzte Phase des Expressionisten: »Es ist fast zu sch&#246;n hier«. Tel. +41/33/225 84 20. kunstmuseumthun.ch Tipp: Anreise mit dem Europa-Spezial Kultur]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Juni 1914 verbrachte August Macke einige Monate am Thunersee. Das Kunstmuseum Thun beleuchtet vom 26.5. bis 1.9. diese intensive und sch&ouml;pferisch letzte Phase des Expressionisten: »Es ist fast zu sch&ouml;n hier«.<br />
Tel. +41/33/225 84 20.</p>
<p><a title="kunstmuseumthun.ch" href="http://kunstmuseumthun.ch" target="_blank">kunstmuseumthun.ch </a></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Anreise mit dem <a title="bahn.de/kultur" href="http://bahn.de/kultur" target="_blank">Europa-Spezial Kultur</a></p>
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		<title>Prag h&#246;ren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nora Tschirner macht Musik, da denkt man vielleicht an Indie-Rock mit lustigen Texten. Ganz anders klingt nun aber das Deb&#252;t »Premiere« des Trios Prag. Mit Erik Lautenschl&#228;ger und Tom Krimi vereint die hauptberufliche Schauspielerin melancholischen Deutsch-Pop mit nostalgischen Orchesterkl&#228;ngen. Und live wird es mit ihr auch zwischen den St&#252;cken unterhaltsam [Auswahl]: 9.5. M&#252;nchen, 13.5. Frankfurt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nora Tschirner macht Musik, da denkt man vielleicht an Indie-Rock mit lustigen Texten. Ganz anders klingt nun aber das Deb&uuml;t »Premiere« des Trios Prag. Mit Erik Lautenschl&auml;ger und Tom Krimi vereint die hauptberufliche Schauspielerin melancholischen Deutsch-Pop mit nostalgischen Orchesterkl&auml;ngen. Und live wird es mit ihr auch zwischen den St&uuml;cken unterhaltsam [Auswahl]: 9.5. M&uuml;nchen, 13.5. Frankfurt a. M.,  20.5. Kiel, 24.5. Leipzig, 28.5. K&ouml;ln.</p>
<p><a title="https://www.bahn.de/p/view/urlaub/events/db_mobil/prag.shtml" href="https://www.bahn.de/p/view/urlaub/events/db_mobil/prag.shtml" target="_blank">Jetzt Tickets buchen</a></p>
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		<title>Die ganze Palette</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ordnung der Farben war f&#252;r Paul Klee und Johannes Itten ein wichtiger Bestandteil ihrer Kunst. In der Ausstellung »Kosmos Farbe« werden noch bis 29.7. im Berliner Martin-Gropius-Bau Werke wie Ittens »Begegnung« von 1916 gezeigt, die auch die gegenseitige Inspira­tion der K&#252;nstler belegen. Tel. 030/254 86-0 berlinerfestspiele.de/gropiusbau Tipp: Ameropa bietet 2 &#220;/DZ/F inkl. Eintritt in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ordnung der Farben war f&uuml;r Paul Klee und Johannes Itten ein wichtiger Bestandteil ihrer Kunst. In der Ausstellung »Kosmos Farbe« werden noch bis 29.7. im Berliner Martin-Gropius-Bau Werke wie Ittens »Begegnung« von 1916 gezeigt, die auch die gegenseitige Inspira­tion der K&uuml;nstler belegen. Tel. 030/254 86-0</p>
<p><a title="berlinerfestspiele.de/gropiusbau" href="http://berlinerfestspiele.de/gropiusbau" target="_blank">berlinerfestspiele.de/gropiusbau</a></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Ameropa bietet 2 &Uuml;/DZ/F inkl. Eintritt in die Ausstellung, Bahnfart 2. Klasse mit BahnCard ab 169 € p. P. [Leistung KI0002]. Buchung: Tel. 06172/109-666</p>
<p><a title="https://www.bahn.de/p/view/urlaub/staedtereisen/db_mobil/berlin-martin-gropius-bau.shtml" href="https://www.bahn.de/p/view/urlaub/staedtereisen/db_mobil/berlin-martin-gropius-bau.shtml" target="_blank">Jetzt buchen</a></p>
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